Eurokritische Partei Austrittswelle bei der AfD in Hessen

Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) leidet in Hessen unter Austritten. Mehrere Führungsmitglieder haben sich aus der eurokritischen Partei zurückgezogen. Die Gründe sind vielfältig.
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Der Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, während einer Kundgebung auf dem Römerberg in Frankfurt am Main. In Hessen häufen sich die Austritte aus der Partei. Quelle: dpa

Der Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, während einer Kundgebung auf dem Römerberg in Frankfurt am Main. In Hessen häufen sich die Austritte aus der Partei.

(Foto: dpa)

WiesbadenDie eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) in Hessen kommt nicht zur Ruhe: Elf Mitglieder, die meist in Führungsgremien saßen, kündigten am Montag ihren Parteiaustritt an. „Das derzeitige Erscheinungsbild ist geprägt von Mobbing, Intrigen, öffentlichen Denunziationen und Rechtsverstößen, wie es einer demokratischen Partei unwürdig ist“, heißt es in einer Erklärung. Verbreitet wurde der Text von Jochen Prinz, der im vergangenen Jahr kurzzeitig Sprecher des Kreisverbands in Frankfurt am Main war. Prinz forderte eine „Trendumkehr“ bei der AfD. Sie müsse weg von den innerparteilichen Querelen und dem Image der Ein-Thema-Partei, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Prinz kritisierte zudem den Ausschluss der Presse beim hessischen Landesparteitag am Wochenende in Gießen.

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23 Kommentare zu "Eurokritische Partei: Austrittswelle bei der AfD in Hessen"

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  • Schade, dass Sie neuerdings so viele Beiträge löschen. Mir scheint Kritik unwillkommen. Der Beitrag "Tendenz-Journalismus" war doch nun wirklich nicht schlimm. Wir lesen überall ganz andere Sachen. Die Medien - sind sie gedacht als Mädchenpensionat alter Schule?

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  • Wer solche Überschriften produziert wie das Handelsblatt es nun tat, verfolgt nur ein Ziel nämlich die AFD zu diskreditieren. Damit reiht sich das Handelsblatt in den Reigen der Systemschreiber ein, die den etablierten Parteien hörig sind und mit allen Mitteln versuchen, eine neue Hoffnung am Parteienhimmel zu zerstören, damit der Einheitsbrei weiter gekocht werden kann.
    Was

  • @HofmannM:
    Leider ist Ihr Kommentar nur durch zwei Dinge gekennzeichnet: Erstens: Unglaubliches Nichtwissen, Zweitens: durch eine sich daraus ergebende unsachliche Polemik und Hetze (Eduard von Schnitzler war auch nicht anders).

    Zur Begründung (Beispiele):
    (1)Bernd Lucke ist ein äußerst renommierter Wirtschaftswissenschaftler (z.B. Tätigkeit bei der Weltbank, Mitarbeit beim Aufbau der sozialen Marktwirtschaft in Ostdeutschland u.a.m.)
    (2) Gleiches gilt für Starbatty und Hankel (ich spreche hier als gelernter Ökonom)
    (3) Hans Olaf Henkel hat zwar die FDP und die Freien Wähler unterstützt, war aber zu keinem Zeitpunkt Mitglied dieser Parteien!
    (4) Frauke Petry ist in jungen Jahren etwas gelungen, das den meisten Staatsgläubigen in unserem Land nie gelingt: ein eigenes Ungternehmen aufzubauen. Dafür hat sie sogar mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderem das Bundesverdienstkreuz! Dass Sie hier die Insolvenzthematik nennen, zeigt, dass Sie nicht verstehen, was eine Insolvenz wirklich ist und Ihnen nur an billiger Häme gelegen ist.
    (5) Warum ist für Sie das Alter von Herrn Starbatty und anderen so wichtig? Ist es nicht so, dass ein "älteres Semester" nicht viel unaufgeregter Themen addressieren kann? Und ist es nicht so, dass diese Menschen eher frei sind von Karrieregedanken und daher umso wertvoller für eine Partei wie die AfD?
    Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

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