Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Durch Betrugsmaschen mit der Mehrwertsteuer entsteht den EU-Staaten ein jährlicher Schaden von etwa 50 Milliarden Euro. Wirksam bekämpft wird das bisher wenig.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Offiziell zählt Deutschland ja zu den Hochsteuerländern. Man wird den Eindruck nicht los, die Regierung will durch die Verschleppung und nicht stringenter Verfolgung von Steuerbetrug Deutschland für Firmen attraktiv machen. Warum dauert die Aufarbeitung des Cum-Ex-Skandals so lange, warum droht inzwischen Verjährung? Ob nun der MWSt-.Betrug, der Betrug über manipulierte Kassensysteme in der Gastronomie oder die Verlagerung von Gewinnen ins Ausland mittels überhöhter Lizenzabgaben,...
    Der Poitik fehlen Mut und Wille, hier das Recht auch einmal durchzusetzen. Die Finanzierung von Entlastungen des Mittelstandes oder der Grundrente etc. wären kein Problem, wenn die Steuerehrlichkeit nicht nur für die Dummen Grundlage allen Handels wäre.

Mehr zu: Europa - Deutschland bremst beim Kampf der EU gegen Mehrwertsteuerbetrug

Serviceangebote