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Ex-Verkehrsminister Günther Krause Minister außer Dienst und Kontrolle

Günther Krause handelte mit Wolfgang Schäuble den deutsch-deutschen Einigungsvertrag aus. Heute wittern Zollbeamte bei seinen Geschäftspartnern Geldwäsche und Betrug. Doch die Fahnder dürfen Krause nicht sprechen.
03.03.2017 - 06:00 Uhr
Seit Jahren geistert der Name des Mannes, der 1990 das deutsch-deutsche Abkommen aushandelte, durch Aktenvermerke deutscher Behörden. Quelle: dpa
Krause (r.) und Schäuble unterzeichnen den Einigungsvertrag

Seit Jahren geistert der Name des Mannes, der 1990 das deutsch-deutsche Abkommen aushandelte, durch Aktenvermerke deutscher Behörden.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Ein älterer Mann in einem nicht mehr ganz astreinen Zustand betrat den Raum. Das Gesicht leicht rötlich und aufgedunsen, die Zähne gelb, die Haltung leicht gebückt. Es war Dienstag, der 8. Juli 2014, als Günther Krause in einer Berliner Filiale der Deutschen Bank erschien. An seiner Seite ein Geschäftspartner aus Taschkent, in seiner Tasche wichtige Unterlagen. Krause, privat insolvent, stand vor dem wirtschaftlichen Comeback. Die Deutsche Bank stand im Weg.

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