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Pünktlich zum G20-Gipfel übt der Weltwährungsfonds in seinem neuen Länderbericht Kritik an Deutschlands Wirtschaftspolitik. Die Bundesregierung müsse mehr investieren – und steigende Armutsrisiken bekämpfen.

Kommentare

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  • Was die Armutsrisiken betrifft: im Wahlprogramm der Union leider nicht vorgesehen. Armutsgefährdete haben bei der Union keinen Platz!
    Rentner, Alleinerziehende, Leih-, Mindestlohn- und Zeitarbeiter in prekären Arbeitsverhältnissen, Mini-Jobber, Arbeitslose, Abgehängte, Arme und Armutsgefährdete! Im Wahlprogramm der Union ist kein Platz für Euch! Merkel und Co haben Euch für die nächste Legislaturperiode schlicht "vergessen"!
    Die Unions-Blockade der Verbesserung der Beschäftigungssituation am Arbeitsmarkt, insbesondere durch Abbau der 1-1,5 Mio Langzeitarbeitlosen wie von Frau Nahles bereits vor 3 Jahren vorgeschlagen, wird auf den St. Nimmerleinstag in 2025 verschoben!
    Es ist daher zu befürchten, dass auch in den nächsten 20 Jahren wiederum rd. 42% der Haushalte nicht an dem von der Union prophezeiten Wirtschaftswachstum teilnehmen werden (Mindereinnahmen in den letzten 20 Jahren geschätzt: 500-1000 Mrd EUR).
    Es ist zu befürchten, dass die soziale Schieflage weiter verschlimmert wird.
    Wehrt Euch! Wählt Merkel und Co ab!

    Es sind Wahlkampfzeiten:
    https://youtu.be/dOa-fcp74uU

  • Da sag ich nur FACHKRÄÄFTEMAANGEL! Würde Deutschland aufhören, ständig im großen Stil (und noch dazu auf Kosten der bestehenden Bevölkerung) billige Arbeitskräfte zu importieren, würden die Löhne steigen, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte gemindert und somit der Aussenhandelsüberschuss abgebaut würde. Der deutschen Industrieoligarchie würde das natürlich nicht gefallen - und damit wirds wohl auch nicht passieren, denn diese regiert schließlich das Land.

Mehr zu: Exportüberschuss - IWF fordert mehr Investitionen von Deutschland

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