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Fall Franco A. Bamf findet viele Fehler in Asylbescheiden

Nach dem Auffliegen des als Flüchtling getarnten Soldaten rollt das BAMF einige Tausend abgeschlossene Asylverfahren neu auf. Laut Medienberichten sind bei einer hohen Zahl an Anträgen bereits Fehler aufgefallen.
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Am Bundesamt werden viele abgeschlossene Asylverfahren überprüft. Quelle: dpa
BAMF

Am Bundesamt werden viele abgeschlossene Asylverfahren überprüft.

(Foto: dpa)

Berlin In der Affäre um den unter Terrorverdacht stehenden rechtsextremen Oberleutnant Franco A. hat die angeordnete Überprüfung von Asylverfahren Medienberichten zufolge Bearbeitungsfehler ergeben. Wie die Zeitungen „Bild“ und „B.Z.“ (Mittwoch) ohne nähere Angaben von Quellen berichteten, fielen nach der Hälfte der geplanten 2000 Überprüfungen in zehn bis 15 Prozent der Fälle Fehler auf.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) überprüft nach dem Auffliegen des als Flüchtling getarnten Bundeswehrsoldaten 2000 bereits abgeschlossene Asylverfahren. Das Bundesamt hatte dem rechtsextremen Oberleutnant nach seiner Anhörung im November 2016 einen sogenannten subsidiären, also eingeschränkten Flüchtlingsschutz, gewährt. Es räumte eine Fehlentscheidung ein.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Fall Franco A.: Bamf findet viele Fehler in Asylbescheiden"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Erfrischend ist das man den Offizier der sich als "Flüchtling" registrieren liess als "Rechtsradikalen" entlarvt hat. Damit wurde eine Diskussion um das Einwanderungssystem vermieden.

    Interessant ist das das Politiksystem offensichtlich so ehrgeizige Umvolkungsziele hat, dass jeder genommen wird und der Mann nicht aufgefallen ist.

    Jetzt sucht man offensichtlich die unterirdische Qualität des Asylsystems zu verbessern.

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