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Der Fall Sarrazin hat der Bundesbank erheblich geschadet, meinen Ökonomen. Die Hauptschuld dafür trage der Chef der Notenbank: Axel Weber habe „die Bundesbank für seine eigene Karriere geopfert“. Auch aus der Politik kommt Kritik – und die Forderung nach einer Bundesbank-Reform.

Kommentare

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  • Der "engste finanzielle berater" der Kanzlerin ist alles andere als von der Politik unabhängig, und schon aus diesem Grunde denkbar ungeeignet für die Nachfolge Trichets. Dieser Posten erfordert einen vorsichtigen, erfahrenen, diplomatischen banker, der unparteiisch die Finanzinteressen aller Euro-Länder vorurteilslos vertritt. Herrn Weber als EZb-Chef hieße den bock zum Gärtner machen.

  • Weber ist doch nur noch Gruessaugust der FDJ-Propagandasekretaerin in berlin.
    Die Partei, die Partei, die hat immer recht...
    Willkommen in der DDR Release 2.0

  • ich denke, Her Weber hat sich als banbediensteter in die Politik eingemischt und einen Kritiker benachteiligt.

    Dafür muss er seinen Hut nehmen - ohne Rente, Pension o.ä.

    Er hat den bürgern der bundesrepublik Deutschland in erheblichem Umfang geschadet, da er einer Treibjagd der verlogenen Politiker gegen Herrn Sarrazin wesentliche impulse gegeben hat.

  • Welchen Unterschied macht es ob politisch auf ein Ausschreibungsverfahren Einfluss genommen wird oder die Länder ihre politischen Muskel spielen lassen? Absolut keinen. im derzeit gültigen ökonomischen Modell verkommt das Gerede um eine unabhängige Zentralbank zu einer lächerlichen Politshow. Das keynesianisch Wirtschaftsmodells bregründet sich in seinen zentralen Punkten auf die staatliche Einflussnahme in bereiche der privaten Wirtschaft. Eine wirklich unabhängige Geldpolitik frei von politischer beeinflussung ist unter diesen Umständen nicht möglich.

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