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Familienarbeitszeit Schwesigs „Herdprämie von links“

Mit Martin Schulz könnte die SPD Schwesigs Familienarbeitszeit zum Wahlkampfthema machen. Die Metallindustrie schlägt vorsorglich Alarm: Das Konzept helfe Frauen nicht – und provoziere große Kollateralschäden.
09.02.2017 - 16:15 Uhr
Den Nerv der jungen Generation getroffen. Quelle: dpa
Familienministerin Schwesig

Den Nerv der jungen Generation getroffen.

(Foto: dpa)

Berlin Für Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) trifft der Vorschlag den Nerv der jungen Generation. Viele Mütter wollten gerne früher ins Berufsleben zurückkehren oder einen Teilzeitjob aufstocken. Und Väter wollten mehr als nur für den Gute-Nacht-Kuss da sein, sagte Schwesig, als sie Mitte vergangenen Jahres ihr Konzept für ein Familiengeld vorstellte.

Die Idee: Eltern von Kindern unter acht Jahren teilen sich Broterwerb und Kindererziehung partnerschaftlich auf. Vater und Mutter verändern ihre Arbeitszeit so, dass beide zwischen 28 und 36 Wochenstunden arbeiten. Für eventuelle Verdienstausfälle zahlt der Staat dem Paar zwei Jahre lang 300 Euro im Monat. Da heute zwei von drei erwerbstätigen Müttern nur einen Teilzeitjob haben, aber nur rund sechs Prozent der Väter, würden im Regelfall Männer im Job kürzer treten und Frauen ihre Arbeitszeit aufstocken. Das ist auch politisch gewollt, um angesichts des sich verstärkenden Fachkräftemangels gerade qualifizierte Frauen aus der „stillen Reserve“ zu locken.

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