Familienarbeitszeit Schwesigs „Herdprämie von links“

Mit Martin Schulz könnte die SPD Schwesigs Familienarbeitszeit zum Wahlkampfthema machen. Die Metallindustrie schlägt vorsorglich Alarm: Das Konzept helfe Frauen nicht – und provoziere große Kollateralschäden.
Den Nerv der jungen Generation getroffen. Quelle: dpa
Familienministerin Schwesig

Den Nerv der jungen Generation getroffen.

(Foto: dpa)

BerlinFür Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) trifft der Vorschlag den Nerv der jungen Generation. Viele Mütter wollten gerne früher ins Berufsleben zurückkehren oder einen Teilzeitjob aufstocken. Und Väter wollten mehr als nur für den Gute-Nacht-Kuss da sein, sagte Schwesig, als sie Mitte vergangenen Jahres ihr Konzept für ein Familiengeld vorstellte.

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