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Finanzminister zu Corona-Hilfen Olaf Scholz: „Wir werden die Wirtschaft nicht hängen lassen“

Der Bundesfinanzminister plant einen Notfallfonds für kleine und mittelständische Firmen. Ein Konjunkturprogramm könnte später folgen – möglichst europäisch koordiniert.
16.03.2020 - 18:24 Uhr
Finanzminister Scholz sagt weitere Hilfen im Kampf gegen Coronavirus zu Quelle: imago images/photothek
Olaf Scholz

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) arbeitet an einem Notfallfonds für Unternehmen und hat auch Selbstständigen Unterstützung in der Coronakrise zugesichert.

(Foto: imago images/photothek)

Berlin Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Europa im Kampf gegen die Folgen des Coronavirus jede Unterstützung zugesagt. „Wir werden alles tun, um Europa zu unterstützen“, sagte Scholz in einem Interview dem Handelsblatt. „Unsere solide Haushaltspolitik der vergangenen Jahre bietet uns jetzt den Spielraum, nun alles Notwendige zu tun. Und das wird auch positive Effekte über unser Land hinaus haben“, so Scholz.

Der Bundesfinanzminister betonte zugleich, wie wichtig europäische Zusammenarbeit im Kampf gegen die Coronakrise ist. „Wenn das Virus eingedämmt ist und das Wirtschaftsleben wieder anläuft, müssen wir auch die Konjunktur mit geeigneten Entscheidungen ankurbeln.

Solche Konjunkturprogramme sollten wir dann in Europa koordinieren“, sagte Scholz. Eine europäische Zusammenarbeit sei auch „gerade auch im Falle des Finanzsektors essenziell“.

Hilfen für andere Euro-Länder durch den Euro-Rettungsfonds ESM hält Scholz derzeit nicht für notwendig. „Die Debatte ist verfrüht.“

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