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Kanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Horst Seehofer können sich in der Flüchtlingspolitik nicht einigen. Nun soll es ein Spitzentreffen richten. Doch es gibt noch so viele weitere Probleme. Eine Analyse.

Kommentare

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  • Liebe Leser. Die Kommentarfunktion ist geschlossen. Leserbriefe und interessante Beiträge zur Debatte nehmen wir gerne unter [email protected] entgegen. Beste Grüße aus der Redaktion

  • Am vehementesten verteidigen immer Frau Merkel Politik diejenigen, die so gut abgesichert sind, das die Kosten aller Art, nicht nur finanziell, für Sie nicht wirklich relevant sind.
    Die echten Verlierer in dieser "Flüchtlingssache" sehen das ganz anders.
    Das hat nichts mit Dummheit zu tun, sondern damit, dass man es am Ende ausbaden muss.

  • @C.Falk, ich kenne genug Menschen welche keine der Altparteien mehr wählen werden, egal ob die CSU Bundesweit antritt oder nicht. Zu groß war und ist der Betrug an der Bevölkerung, und Neuen Wein in alten Schläuchen, wer braucht sowas?
    Die Altparteien haben Abgewirtsdchaftet, es wird Zeit das sie ersetzt werden.

  • @Herr Mayer

    Ihr Standpunkt ist nachvollziehbar und in Ordnung Mir ging es in meinem Kommentar um Analyse nicht um "Stimmungsbilder"

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • weitere Steuersenkungen (für Reiche und Vermögende)
    weiteren Steuererhöhungen (für den Rest des Packs und den Mob)

  • Die Migrationspolitik von Frau Merkel wird den deutschen Steuerzahlen in den nächsten 3 Jahren 70 Milliarden Euro Kosten, (konservative Schätzung) wenn nicht bedeutend mehr.

    Vergleich Deutschland /Frankreich, Deutschland letztes Jahr ca 1 Million Einwanderer, dieses Jahr Januar Feb. März weit über 100.000.

    Frankreich nimmt in den nächsten zwei Jahren nicht mehr als 30.000.

  • Kann Seehofer real Druck machen und hätte er die entsprechenden Mittel?

    Eine bundesweite Ausdehnung der CSU bedeutete zuerst einmal beträchtlichen Machtzuwachs für die CSU bundesweit, vielleicht einige Einbußen in Bayern durch Auftreten der CDU "dazulande"was allerdings verkraftbar erscheint.

    Söder nennt CSU und CDU nur noch "entfernte Verwandte", was zutreffend ist

    Nebeneffekt einer bundesweiten CSU wären Einbussen für die AfD von einigen Prozentpunkten, die dann u.U. Mühe hätte 5% Hürden zu überschreiten.

    Im Moment ist die Wahl der AfD erste Option um sowohl Druck auf Herrn Seehofer als auch auf Frau Merkel auszuüben.

  • Wenn die CSU nicht weiter am Gängelband von Merkel hängen will, dann muß sie den Schritt in kalte Wasser wagen. Die ist ja de facto nur eine Landespartei und hat außer in Bayer nicht viel zu sagen. Und könnte die CSU nicht mit der AfD zusammen gehen?
    So könnte es kommen, was ich wie viele andere durchaus begrüßen würde.

  • Politik ist Geschwätz um Macht! Klug daher schwätzen können diese Herrschaften alle, aber anpacken und körperlich schaffen ist eher nicht so ihr Ding. Man hat ja Abi und studiert, da verdient man besseres, weil man sich ja jetzt zur „Leistungselite“ des Landes zählt. Euer Wahn ist krank und Ihr werdet dafür am 13.03. den Preis bezahlen!
    Selbst immer schon die Hand aufhalten und abkassieren. Warum lese ich nirgends in den Medien eine Kampagne, die sich an die Reichen und Wohlhabenden dieses Landes richtet, die jetzt mal den Tisch für die Migranten decken, anstatt wieder von Sozialkürzungen, Strukturreformen und den Gürtel enger schnallen lesen muss. Sollen diejenigen, die sich einen Bugatti leisten können, die Zeche übernehmen, die haben doch noch genug Kohle, welche sie uns Kleinbürgern in den letzten 20 Jahren schamlos abgezockt haben. Für was haben wir nicht schon alles bezahlt? Euro, Banken/Gläubigerrettungen, Wiedervereinigung, Energiewende, Gesundheitsreform, Rentenreform, Agenda 2010, Auslandskriegseinsätze der BW, Stuttgart 21 Fiasko, Airport Berlin Debakel, Umzug Bonn-Berlin, Transrapid-Desaster, Elbphilhamonie, Maut usw. und so fort!

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