Flüchtlingsheim Heidenau Rechte pfeifen Merkel aus

Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht das Flüchtlingsheim im sächsischen Heidenau, nachdem Rechtsradikale dort Ende vergangener Woche randaliert hatten. Die Demonstranten scheint das nicht abzuschrecken.
99 Kommentare

„Keine Toleranz gegenüber denen, die die Würde anderer Menschen in Frage stellen“

HeidenauRechte Demonstranten haben den Besuch von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Flüchtlingsheim im sächsischen Heidenau mit Buhrufen und lauten Pfiffen begleitet. „Volksverräter, Volksverräter“, skandierten Schaulustige am Mittwoch vor einem Supermarkt, der gegenüber der Flüchtlingsunterkunft in dem ehemaligen Baumarkt liegt.

Demonstranten vor der Unterkunft riefen: „Dem deutschen Volke“ und „Wir sind das Pack“. SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte die rechtsradikalen Demonstranten und Rassisten in dem Ort als „Pack“ bezeichnet.

Während des Besuchs der Kanzlerin fuhren mehrere Autos hupend an der Unterkunft vorbei. In sozialen Netzwerken hatten rechte Gruppen zu einer solchen Aktion aufgerufen.

Merkel war von Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bürgermeister Jürgen Opitz (beide CDU) begrüßt worden. Sie wollte mit Flüchtlingen, Helfern und Sicherheitskräften sprechen. Rechtsextremisten und Rassisten hatten in der Kleinstadt bei Dresden Asylbewerber bedroht und Polizisten angegriffen. Merkel war vorgeworfen worden, zu lange zu den Ausschreitungen geschwiegen zu haben.

  • dpa
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99 Kommentare zu "Flüchtlingsheim Heidenau: Rechte pfeifen Merkel aus"

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  • Auf(RECHTE) Bürger pfeifen Merkel aus, müsste es heißen.

  • Unpersönlicher geht doch gar nicht!

    Es geht um Wahlberechtigte nicht um ..berichtigte.

  • An HB-Redaktion:

    Hier stand:

    "Right is right an left is wrong" (Rechts ist richtig und links ist falsch), sagen mehr als die Hälfte der amerikanischen Wahlberichtigten.

    Netiquette: „Nicht persönlich werden“ . Wo wurde ich persönlich??

    Haben Linke sich beschwert??

  • @Sportmann

    - Deshalb lebt der Hartzer und Rentner ja auch, wie Flüchtlinge in Turnhallen oder Zeltstädten.

    Jeder der hier normal arbeitet lebt deutlich besser als ein Flüchtling. -

    Warum sollten Hartzer und Rentner in Turnhallen oder Zeltstädten leben?
    Warum soll Jemand der hier "normal" arbeitet nicht deutlich besser leben als ein Flüchtling?

    Kriegsflüchtlinge, sind hier, dass sie nicht zerbombt und nicht mehr erschossen werden, dass sie nicht im Freien schlafen müssen. Eine warme Suppe, Feldbett und warme Decken sollten genügen.

    Rentner und H4-Leute leben schon lange, vielleicht schon immer hier. Warum sollen die plötzlich in Turnhallen wohnen?

    Sehr wirr, was Sie da zusammenschreiben,

  • @HB-Zensor
    Es war immer die gängige Praxis von Despoten und geistig artverwandten Subjekten, kritische Meinungen eliminieren zu wollen.

    Auch Euch wird dies nicht gelingen!

    Es sind bis heute noch alle diese, unfähig mit wirklicher Freiheit umzugehenden Charaktäre, von der Realität eingeholt worden.
    Glaubt nicht, dass wir Eure Handlungen einfach vergessen werden!

  • Die soll froh sein, daß da nur "Rechte" waren, Andere hätten Steine geworfen und nicht nur gepfiffen... (:

  • @ Herr Sebastian Sportmann

    >> Zu unflexibel den Ort zu wechseln? Zu schlecht qualifiziert? Zu faul für eine Umschulung? >>

    Vielleicht älter als 45, oder Berufsanfänger, vielleicht erkrankt, oder die Firma ist verkauft und ausgeschlachtet worden, oder.......?

    Was für ein Dämlicher Sportmann hier seinen Nonsens postet ?

  • Wenn ich mir hier die Posts so anscchaue, dann wundert mich nichts mehr.

    Die Politik scheint sich nur noch um Flüchtlinge zu kümmern, die hier fürstlich leben, wo doch der Hartzer und Rentner nur einen Bruchteil erhält. Deshalb lebt der Hartzer und Rentner ja auch, wie Flüchtlinge in Turnhallen oder Zeltstädten.

    Jeder der hier normal arbeitet lebt deutlich besser als ein Flüchtling. Wer hier keine Job hat sollte auch mal fragen weshalb. Zu unflexibel den Ort zu wechseln? Zu schlecht qualifiziert? Zu faul für eine Umschulung? Oder, ist es einfacher andere für die eigene Lage verantwortlich zu machen und dann zu jammern? Z.B. Politik, Flüchtlinge, die Gutmenschen? Dann kann man abernicht mehr so schön jammern anstatt mal die Ärmel hochzukrempeln und sich zu kümmern. Wer mag eigentlich solche Jammerlappen?

  • 3 Tage in Folge brennt nun irgendwo in D ein Asylantenheim. Der Widerstand aus dem Fussvolk wächst unaufhörlich. In der Politik scheint das allerdings noch nicht angekommen zu sein...Jetzt noch ein bisschen vom Monatsnetto abgreifen und der Bürgerkrieg ist bis Jahresende unter Dach & Fach #markmywords

  • Merkel kann sich D noch so hintricksen ... es wird ihr bei weiterer Ignoranz um die Ohren fliegen.

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