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Flüchtlingsintegration auf Arbeitsmarkt Wirtschaft kontert Kritik an ihrem Engagement

Kanzlerin Merkel wünscht sich mehr Engagement der Unternehmen bei der Flüchtlingsintegration. Allerdings stellen die Firmenchefs auch Forderungen an die Politik. Im Fokus: der hohe Grad an Bürokratie.
„Zeigen, was er kann.“ Quelle: dpa
Flüchtling aus Afghanistan mit Ausbilder am Arbeitsplatz

„Zeigen, was er kann.“

(Foto: dpa)

BerlinWenn Bundespräsident Joachim Gauck an diesem Freitag Thyssen-Krupp besucht, wird er vor allem lobende Worte finden. Der Essener Stahlkonzern macht bei „Wir zusammen“ mit, einer Initiative, die 3.300 Praktikumsplätze, 700 Lehrstellen und 450 feste Jobs für Flüchtlinge geschaffen hat. 116 Unternehmen und Vereine gehören dem Netzwerk an, das im Februar mit 36 Gründungsmitgliedern gestartet war. Drei neue kommen jeden Tag dazu.

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