CDU und CSU streiten um den Weg, das Vertrauen in der Flüchtlingskrise zurückzugewinnen. Die Kanzlerin will der CSU nun wohl entgegenkommen.

Kommentare

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  • Seid wann geht meine Nichtkanzlerin auf Vorschläge von anderen Parteien ein?
    Wenn die Ursachen für die globale Wanderungspolitik, wie Kriege der US Imperialisten mit Unterstützung der EU und Deutschland nicht aufhören, wenn wir die Ausbeutung der schon armen Menschen in den Ländern Afrikas und des mittleren Osten nicht runterfahren und die Menschen an unserem Reichtum, teils sorgenfreien Leben teilhaben lassen, KOMMEN DIESE MENSCHEN IN SCHARREN ZU UNS.
    Gibt es den keinen Politiker oder eine Partei die dies sich als Vision der Zuunft setzen kann gegen diese Machenschaften anzukämpfen.

  • Das Weltbild von Frau Merkel scheint erstaunlich simpel, ideologisch und bar jeder Selbstreflektion zu sein.

    Verblüffend wie es Kohls Mädchen gelungen ist auf derart schmaler Spur alternativlos zu werden. Das spricht Bände und sagt alles über unsere Demokratie.

    Armes Deutschland!

  • Tausende Vorschläge - keine Einigung - die Hilfe für Flüchtlinge ist zweifelhaft:
    Statt die UN HCR in der Krise massiv zu unterstützen, die Spezialisten für Flüchtlinge, erlaubte man eine chaotische Einwanderung.
    "Reiche" Flüchtlinge, die sich die teuere Bezahlung der korrupten Schlepper leisten konnten, wurden bevorzugt vor denen, die zurück blieben.
    Mit den vielen Milliarden Euro hätte man in ihrer Heimat deutlich mehr Menschen in sicheren Zonen tatsächlich helfen können mit einfachen Mittel wie Baumaterial und Nahrung!
    Viele Themen wurden von Merkel ideologisch behandelt. Pragmatische, sachliche, gute Lösungen sind bei ihr Mangelware.

Mehr zu: Flüchtlingspolitik - In den Asylstreit kommt Bewegung – Merkel macht CSU Zugeständnisse

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