Flüchtlingspolitik So bewerten Experten die von Seehofer geplanten Flüchtlings-Ankerzentren

Horst Seehofer plant Ankerzentren für Flüchtlinge. Experten bewerten die Idee unterschiedlich: Als guten Ansatz – oder fragwürdiges Verfahren.
Der Bundesinnenminister will schnellere Abschiebungen. Quelle: dpa
Horst Seehofer (CSU)

Der Bundesinnenminister will schnellere Abschiebungen.

(Foto: dpa)

BerlinDas Wort klingt zunächst harmlos: Ankerzentren. Bundesinnenminister Horst Seehofer hat angekündigt, ab September bis zu fünf Zentren für Flüchtlinge in den großen Bundesländern einzurichten. Auf diese Weise will der CSU-Politiker schnellere Asylverfahren und Abschiebungen erreichen. Die Abkürzung „Anker“ steht für „Ankunft, Entscheidung, Rückführung“. Dabei würden verschiedene Behörden unter einem Dach zusammenarbeiten.

Bis Juni soll die Bundesregierung den Plänen zustimmen. Da es sich um eine Pilotphase handelt, sind Gesetzesänderungen zunächst aber nicht nötig.

Doch sind solche Zentren für Flüchtlinge, die das gesamte Asylverfahren managen sollen, aus rechtlicher Sicht zulässig und sinnvoll?

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