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Fördergelder Karliczek unterzeichnet Papier zu „Digitalpakt Schule“ – Milliarden können fließen

Bildungsministerin Anja Karliczek macht den Weg für den „Digitalpakt Schule“ frei. Ende 2019 sollen die ersten Schulen mit Investitionen beginnen.
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Digitalisierung: Weg für „Digitalpakt Schule“  ist frei Quelle: dpa
„Digitalpakt Schule“

Die Schulen in Deutschland sollen mit Fördermitteln aus dem Digitalpakt eigene WLAN-Netze aufbauen, interaktive Tafeln anschaffen und Tablets kaufen.

(Foto: dpa)

BerlinDie Milliarden zur Digitalisierung der Schulen können fließen: Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat am Donnerstag in Berlin die dafür notwendige Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern unterschrieben. Damit könne der „Digitalpakt Schule“ am Freitag in Kraft treten, teilte das Bundesbildungsministerium mit.

Die Schulen in Deutschland können in den nächsten Jahren mehr als fünf Milliarden Euro abrufen, um schuleigenes WLAN aufzubauen, interaktive Tafeln anzuschaffen – sogenannte Smartboards – oder auch Tablets zu kaufen. Das Geld ist auch zur Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern gedacht, damit sie die neuen digitalen Unterrichtsmittel nutzen können.

„Es ist vollbracht“, sagte Karliczek bei der Unterzeichnung. Sie hoffe, dass Ende des Jahres die ersten Schulen mit ihren Investitionen in die digitale Zukunft beginnen. Zuvor hatten schon die Länder die Verwaltungsvereinbarung unterschrieben. Mit der Unterschrift des Bundes können die Länder nun ihre jeweiligen Förderrichtlinien veröffentlichen – also die Bedingungen zum Abruf der Gelder. Die Schulen müssen das Fördergeld über ihre Träger bei den Ländern beantragen.

Für den Digitalpakt war eine Änderung des Grundgesetzes nötig, damit der Bund diese direkte finanzielle Förderung möglich machen kann, obwohl Bildung Ländersache ist.

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  • dpa
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