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Bei vorgezogenen Bundestagswahlen könnten SPD und Grüne mit einer satten Mehrheit rechnen. Laut Umfrage fürchten auch viele Anhänger der Regierungsparteien ein vorzeitiges Aus der schwarz-gelben Regierung.

Kommentare

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  • Ich kann jeden Deutschen verstehen, der die gesamte Berliner Politikszene wegen erwiesener Inkompetenz und dauerhafter Unehrlichkeit zum Mond wünscht. Nur, dass so viele völlig vergessen, was rot grün angerichtet hat (Grundlagen für Bankenkasino, Reißen der EU Schuldengrenze, bewußte Tolerierung der gefälschten Bilanzen Griechenlands, Anfachen des Afghanistankrieges (siehe Spiegel), Fehler bei Hartz IV, Idiotische Einspeisevergütung, zügellose Einwanderung ins Sozialsystem und tolerierte Kriminalität in no-go Bezirken usw.) ist unbegreiflich. Insbesondere die Liebe zu Grün zeigt, wie wenig sich der statistische Deutsche traut, das kritische Hinterfragen von politischer Korrektheit vor den Herdentrieb zu stellen. So gesehen, bleiben die Deutschen leider das größte politische Risiko Europas, das in seinem Weltrettungswahn vom Rest Europas zum Teil auch noch als Vorbild gesehen wird.

  • Der Fisch stinkt am Kopf. Was erwartet die FDP wenn sie solche Leute wie Westerwelle, Rössler und andere Milchbubis an der Spitze hat. Ihre angestammten Wähler kommen aus einem gutbürgerlichen Lager mit einem Altersschnitt von 40-70 Jahren mit konservativen Werten aber liberaler Einstellung und suchen glaubhafte und insbesondere gestandene Führungspersönlichkeiten die für die Grundwerte einstehen auf die diese Republik aufgebaut wurde und keine polit. Karrieristen, die von Wirtschaft in Praxis keine große Erfahrung haben. Es sind glaubhafte Quereinsteiger gesucht! Ladies and Gentlemen back to the roods! Ihr seit keine "Piraten" die glaubhaft die Interessen und Inhalte der Internet-Jugend besetzen kann!

  • Diese FDP braucht doch keiner mehr, Klientelpoitik aber kein vernünftiges Parteiprogramm.Weshalb wird erhält diese Partei, die eigentlich unter den Sammelbegriff " Sonstige" gehört von den Medien solche Aufmerksamkeit.

  • Stimmt, die FDP hat weniger Programm als die Piraten.

  • Aber die Piraten machen Politik für den Bürger und nicht gegen Ihn.
    Die FDP betreibt als Partei der Besserverdienenden NUR Politik für dieses Klienetel. Man erinnere sich an die Geldschenkungen an Ärzte in jüngster Zeit. Abgesehen davon, daß die Ärzteverteilung ein Anliegen der Kassenärztlichen Vereinigung sein müßte, hätte man dies alles kostenneutral gestalten müssen. Mehr Geld für Ärzte in unterversorgten Gebieten, dafür weniger Geld fü Arztleistungen in überversorgten Gebieten.

  • @ nichtwähler

    Vergessen Sie bitte nicht, daß auch etliche Medienkonzerne zur Klientel der FDP gehören!
    Wie soll dort Mediengerchtigkeit entstehen?

  • Auf jeden Fall sollte jeder zur Wahl gehen. Wenn ihm oder ihr keine Partei genehm ist, dann sollte der Stimmzettel ungültig gemacht werden!
    Die aktuell im Bundestag vertretenen Parteien sind sämtlich unwählbar. Vor allem rot-grün! Die haben Griechenland in die Eurozone geholt und versprechen nun Eurobonds. Damit wird Deutschland innerhalb kürzester Zeit selbst bankrott sein! Und das ist kein Witz oder Pessimismus, sondern Arithmetik!

  • Es sollte doch langsam auch mal etwas Gerechtigkeit in die Medienwelt einzeihen. Alle Parteien, die ein paar Prozente erreichen, werden unter dem Sammelbegriff "Andere" zusammengefasst. Wieso die FDP nicht? Wer bezahlt die Medien dafür, dass sie die FDP überhaupt noch erwähnen? Unsere Medien tragen Mitschuld daran, dass es nur noch abwärts geht. Wieso werden Parteien wie Die-Partei-Der-Vernunft totgeschwiegen?

  • Weil es gar nicht so viel Vernunft gibt!

  • Die FDP wird nur noch von dem ihr begünstigten Klientel gewählt: Ärzte, Hoteliers, Apotheker
    Der Anteil dieser Gruppe beträgt 1,8 %.
    Für einen sicheren und lukrativen Aufsichtsposten ist das aber zu wenig. Aus ist es mit den Karrieristen.
    Je eher diese elendige Klüngelpartei untergeht, desto besser. In der Europolitik hat Rössler schon wieder die Fahne gedreht. Einfach nur noch peinlich. Bürokratieabbau, Fehlanzeige, Abschaffen des Entwicklungshilfeministeriums, Fehlanzeige, Steuersenkung, außer für spezielle Klientelgruppen, Fehlanzeige, Befürworter der Transferunion