Forsa-Umfrage Union bleibt dank Merkel im Umfragehoch

CDU und CSU erhalten im wöchentlichen Wahltrend von Stern und RTL den besten Wert seit Bestehen der schwarz-gelben Koalition. Obwohl die FDP verlor, liegt das schwarz-gelbe Bündnis weiter knapp vor Rot-Grün.
7 Kommentare

BerlinDie Union setzt nach einer Forsa-Umfrage ihren Höhenflug in der Wählergunst fort - vor allem dank des Zuspruchs für Kanzlerin Angela Merkel. Im wöchentlichen Stern-RTL-„Wahltrend“ kommen CDU und CSU zum zweiten Mal in Folge auf 38 Prozent, den besten Wert seit Bestehen der schwarz-gelben Koalition im Herbst 2009. „Die 38 Prozent hat die Union Merkel zu verdanken, der die Menschen vertrauen“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner.

Nach der am Mittwoch veröffentlichen Umfrage bröckelt gleichzeitig der liberale Partner weg. Im Vergleich zur Vorwoche verliert die FDP einen Punkt und fällt erneut auf zwei Prozent. Mit zusammen 40 Prozent liegt die schwarz-gelbe Koalition dennoch weiterhin knapp vor Rot-Grün (39 Prozent). Während die SPD (26 Prozent) einen Punkt verliert, bleiben die Grünen unverändert bei 13 Prozent. Die Linke klettert um einen Punkt auf 9 Prozent. Die Piratenpartei verharrt bei 7 Prozent.

  • dpa
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7 Kommentare zu "Forsa-Umfrage: Union bleibt dank Merkel im Umfragehoch"

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  • Was für ein dämlicher Satz:Mit zusammen 40 Prozent liegt die schwarz-gelbe Koalition dennoch weiterhin knapp vor Rot-Grün (39 ......
    Schwarz/gelb hat 38 %, oder ist die 5% Hürde heute morgen abgeschafft worden

  • Aha, das Rechnexemple mit 2 addiert ergibt eine tragfähige Mehrheit. Das geht nur, falls jemand gefühlsmäßig die Kriterien derart heruntersetzt, daß dies auch rechnerische Mehrheit gäbe.

    Schönschreiben, dagegen kann niemand etwas haben. Die Wahlkriterien bewußt vernachlässigen wollen, deutet daraufhin, daß eine Mehrheit immer noch zurecht gebogen werden kann, selbst wenn der rechtliche darob verlustig sein wird. Es sei denn, es wird bereits daran gearbeitet, die Schranke hoch zu heben oder ganz fallen zu lassen, gleich wo man steht. Nach Bravo, geschickt den Leuten untergejubelt, nenne ich diese Methode mal laut.

  • Also ich schon. So ist das aber oft, trösten Sie sich.

  • So allmählich habe ich das Gefühl, diese "Umfragen" sind in Auftrag gegeben und dienen ausschließlich der Manipulation.
    Ich jedenfalls kenne in meinen großen Umfeld niemanden, der Merkel gut findet

  • Dass Merkel den Ton angibt, ist doch klar. Wer an die Eurokrise denkt, dem kann bei der Vorstellung von Rot/Grün ja nur das große Kotzen kommen.

    Es gibt leider keine wirklichen Alternativen. Noch nicht! Kommt aber!

  • Wenn ich ehrlich bin, kann ich diese Zahlen um Merkels Zuspruch nicht glauben. Und ich bin davon überzeugt, das da eine Menge gemauschelt wird. Ich kann nicht glauben das die Leute vergessen das Fr. Merkel mitverantwortlich ist für die desolaten Zustände in der Asse, für ihren Bankenlobbyismus, für Aussetzung der Demokratie, für Missachtung unserer Verfassung und unseres Verfassungsrechts. Und, und, und vieles mehr. Will gar nicht auf die Verfehlungen, die mit zur Finanzkrise beigetragen haben eingehen.(Erleichterungen bei Einführungen des finanziellen Giftmülls „TSI-GmbH) Ich könnte hier noch eine Menge anführen. Doch eigentlich will ich nur mein Unglauben über solche Zahlenwerke zum Ausdruck bringen.

  • Nachdem jedem, der zumindest ein bisschen was von Statistik versteht, klar ist, dass Umfragen nur auf Basis von genau definierten Kriterien als repräsentativ zu beschauen sind, wäre es schon interessant um eben diese Kriterien zu erwähnen. Wieder findet man leider keinen Hinweis hierzu. Schade.

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