Forsa-Wahltrend Union weiter leicht im Aufwind

Die CDU erreicht im Forsa-Wahltrend die Umfragewerte von vor der NRW-Wahl, nachdem die Union dramatisch abgestürzt war. Unter dem Aufwärtstrend leidet besonders eine Partei.
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Merkel: Laut Forsa kann die Union nicht von der Beliebtheit der Kanzlerin profitieren. Quelle: dpa

Merkel: Laut Forsa kann die Union nicht von der Beliebtheit der Kanzlerin profitieren.

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BerlinDie Union hat ihr bundesweites Umfragetief nach der Schlappe bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wieder weitgehend ausgebügelt. In der am Mittwoch veröffentlichten wöchentlichen Forsa-Umfrage für RTL und "Stern" legt die Union zum zweiten Mal in Folge einen Punkt zu und kommt auf 34 Prozent.

Nach der Landtagswahl Mitte Mai war die Union im Bund um vier Punkte auf 31 Prozent abgerutscht. Dagegen fällt der Koalitionspartner FDP im "Stern"-RTL-Wahltrend im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf vier Prozent und würde den Wiedereinzug in den Bundestag verpassen, wenn am Sonntag Wahl wäre. Die Umfrageergebnisse der anderen Parteien bleiben stabil: Die SPD kommt auf 27 Prozent, die Grünen auf 13 Prozent. Die Piratenpartei bleibt bei zehn Prozent und die Linkspartei bei sieben Prozent.

Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem "Stern", die großen Parteien litten seit langem unter einem Vertrauensrückgang. Daher könne die Union nicht stärker vom hohen Ansehen von CDU-Chefin und Kanzlerin Angela Merkel profitieren.

Für die repräsentative Erhebung befragte Forsa vom 18. bis 22. Juni 2501 Bundesbürger.

  • rtr
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11 Kommentare zu "Forsa-Wahltrend: Union weiter im Aufwind"

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  • Und wenn es Wahlbetrug in ganz großem Stil ist?????

    Die wissen doch immer schon vorher, wie gewählt wird. Das fällt mir schon seit einigen Jahren auf.
    Ich kenne niemanden, der die wählt oder haben will!
    Im Gegenteil! Die verblödeten Hochverräterparteien will keiner wählen. Dennoch sind sie ständig im Aufwind. Komisch, nicht?

  • Das einzige, was mich mit den Grünen verbindet, daß ich bei deren Anblick vor Wut grün anlaufe.

  • Bei den Freien Wählern habe ich ein wenig Bauchgrimmn, sie kungeln mir zu viel mit den Grünen

  • Die Deutschen sind seit Kriegsende ein sehr sehr tolerantes und auch oftmals zu spendables Volk geworden. Aber Barroso und seine Eurokraten inkl. Merkel sollten aufpassen, mit ständig neuen Forderungen keinen schlafenden Hund zu wecken. Denn dann würde aus dem guten deutschen Hundchen ein beißwütiges Ungeheuer.

  • Sie haben sehr recht. Merkels PRO-Eurokurs missfällt auch mir. Aber bei Rot-Grün blüht uns noch viel schlimmeres. Dann schon lieber eine große Koalition unter Federführung der Union. Vielleicht kassiert das Verfassungsgericht den ESM ja doch noch, und wir erhalten eine Chance per Volksabstimmung dem ganzen Spuk ein Ende zu machen.

  • Die vielen Nichtwähler sind meines Erachtens diejenigen, die von dieser perversen EU die Nase voll haben. Leider haben die Leute nicht die Möglichkeit, ihrem Protest Ausdruck zu verleihen, indem die eine Anti-EU Partei wählen, weil es diese (noch) nicht gibt.Und dieses ständige Njein der Piraten hat auch keine Überzeugungskraft. Hier hätte die Linke einiges erreichen können, aber die sind ja leider mit ihrem saarländischen Spaltpilz und sich selbst zu sehr beschäftigt als mit den Belangen der Bürger.

  • RTL und STERN, das sagt doch alles??

  • was habe ich davon wenn jetzt 10% die Freien Wähler und nicht mehr die CDU wählen? Rot-Grün würde an die Macht kommen und wir hätten die die Eurobond und die Öffnung der EU für die Türkei. Nein Danke, dann doch lieber die CDU, niemand ist in der Lage bis zur nächsten Wahl eine Partei aus den Boden zu stampfen welche die Mehrheit der Bevölkerung bekommt und gegen die EU ist. Soll aber nicht heißen, dass ich mir dies nicht wünschen würde, aber zuzeit bleibt einfach nur das kleiner Übel zu wählen.

  • Jedes Volk hat die Regierung, die es gewählt und somit auch verdient hat! Somit darf sich der Großteil des Volkes auch nicht beschweren, wenn es von der eigenen Regierung dann "verkauft" wird, zumal jeder Bürger die Möglichkeit hat, sich umfassend zu informieren, sofern er denn auch will!

  • Wenn Sie schon eine Umfrage machen, dann vielleicht nicht unbedingt auf der Strasse wo Frau Merkel wohnt.

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