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Frank-Walter Steinmeier Iran muss sich im Atomstreit bewegen

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier macht Druck auf Teheran und fordert mehr Zugeständnisse im Atomstreit. Der SPD-Politiker spricht von einer entscheidenden Phase der Verhandlungen.
19.09.2014 - 19:43 Uhr 1 Kommentar
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD): „Der Iran wird keinen Spielraum mehr haben, um auf Zeit spielen zu können.“ Quelle: dpa

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD): „Der Iran wird keinen Spielraum mehr haben, um auf Zeit spielen zu können.“

(Foto: dpa)

New York Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat im Streit um das iranische Atomprogramm mehr Zugeständnisse von Teheran gefordert. „Wir sind bereit, ein faires Angebot zu machen. Aber der Iran wird sich in den Kernpunkten bewegen müssen“, sagte Steinmeier am Freitag in New York. „Wir treten jetzt in die entscheidende Phase der Verhandlungen ein. Der Iran wird keinen Spielraum mehr haben, um auf Zeit spielen zu können.“

Nach dem Auftakt zu der neuen Verhandlungsrunde hatten sich Diplomaten vorsichtig optimistisch geäußert. Alle Seiten seien offenbar an einer Lösung interessiert, hieß es von westlichen Diplomaten. Zudem bestehe die Chance durch die Generaldebatte der UN-Vollversammlung, nahezu alle Beteiligten an den Tisch zu bekommen.

Am Morgen waren die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bei den Vereinten Nationen zusammengetroffen. Nach etwa einer Stunde wurden die Gespräche auf Expertenebene fortgesetzt. Beobachter erwarten, dass die Beratungen die ganze nächste Woche weitergehen.

An den Verhandlungen mit dem Iran sind die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates - USA, China, Russland, Großbritannien und Frankreich - und Deutschland beteiligt.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Frank-Walter Steinmeier: Iran muss sich im Atomstreit bewegen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Herr Steinmeier,

      und Israel und seine Atomwaffen?

      Was ist damit?

      Oder die ständigen Landdiebstähle.

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