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Früherer SPD-Finanzminister Steinbrück will nicht mehr

Mit 70 ist Schluss: Peer Steinbrück kündigt im kleinen Kreis seinen Rückzug aus der Politik an. Der Ex-Bundesfinanzminister und Ex-SPD-Kanzlerkandidat begründet seine Entscheidung mit vier Worten.
11.09.2015 - 08:18 Uhr 5 Kommentare
Nicht mehr kämpferisch: Der SPD-Politiker will nicht noch einmal in die Bundestagswahl gehen. Quelle: ap
Peer Steinbrück

Nicht mehr kämpferisch: Der SPD-Politiker will nicht noch einmal in die Bundestagswahl gehen.

(Foto: ap)

Berlin Im März hatte er sich mit seinem Buch zurückgemeldet, jetzt kündigt der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat und Ex-Finanzminister seinen Rückzug aus der Politik an. Wie der 68-Jährige laut der „Bild“-Zeitung sagte, wolle er bei der kommenden Bundestagswahl 2017 nicht mehr als Abgeordneter kandidieren, wie er demnach im kleinen Kreis gesagt haben soll.

Die Begründung laut dem Blatt – nur vier Worte: „Dann bin ich 70...“ Steinbrück sitzt seit 2009 im Bundestag und war von 2005 bis 2009 Bundesfinanzminister. 2013 trat er gegen Amtsinhaberin Angela Merkel als Spitzenkandidat der SPD an und holte für seine Partei 25,7 Prozent der Stimmen.

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    5 Kommentare zu "Früherer SPD-Finanzminister: Steinbrück will nicht mehr"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ja ne is klar

    • Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

    • Ist logisch, dass der nicht mehr will. Denn diese derzeitige SPD ist nicht mehr seine Heimat

    • Kein Wunder, er wäre doch der bessere Kandidat gewesen.

    • der Ruhestand sei ihm gegönnt. Auch wenn die Riege der Politiker die zumindest noch etwas im Kopf haben immer kleiner wird.

      @HB warum kann man den Artikel "Pentagon-Labor" nicht kommentieren? Ist die Gefahr zu groß, dass die Kommentatoren über die USA schimpfen?

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