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Der Preisdruck am deutschen Wohnungsmarkt wird sich laut Immobilienweisen 2019 verschärfen. Die Experten sehen die Schuld bei der Politik: Sie setze falsche Anreize.

Kommentare

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  • Selbstverständlich trägt die Politik die Schuld sowohl an steigenden Mieten als auch an Wohnungsnot - nämlich durch ihren INTERVENTIONISMUS.
    Das ist ökonomisches Basiswissen:
    "Ein Beispiel für staatliche Intervention ist die Mietpreisbremse. Durch die Inflationierung der Geldmenge steigen die Immobilienpreise und in Folge dessen die Mieten. Verbietet der Staat nun marktgerechte Mieten (mittels Mietpreisobergrenze), werden noch weniger Wohnungen gebaut, weil die Rentabilität sinkt. In der Folge verschlimmert sich die Wohnungsnot."
    https://www.misesde.org/?p=20607
    Ist die staatliche Interventionsspirale erst einmal in Gang gesetzt, dreht sie sich immer schneller, denn Politiker wollen ja Wahlen gewinnen - und die gewinnen sie nur, wenn sie "etwas " tun gegen die von ihnen selbst in die Höhe getriebenen Mieten. Dieses böse Spiel durchblicken jedoch die allermeisten (da ökonomisch ungeschulten) Bürger nicht.
    Welche staatlichen Interventionen dürften nun folgen?
    "Die nächsten Interventionsschritte sind dann z. B. staatlicher Wohnungsbau oder Subventionen für den Wohnungskauf. Damit werden Mittel aus anderen Bereichen der Wirtschaft abgezogen, wo sie nach den Präferenzen der Konsumenten dringender gebraucht würden."
    Im mittlerweile fast wieder vollsozialistischen Berlin denkt man bereits an das Ende jeder staatlichen Intervention: die offene Enteignung.

Mehr zu: Frühjahrsgutachten - Warum Immobilienpreise und Mieten auch 2019 steigen