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Am Wochenende wählt die Linke eine neue Führung. Im Interview vor dem Parteitag erklärt der Politikwissenschaftler Tim Spier, warum die Partei derzeit so erfolglos ist und verrät, wer sie aus der Krise führen könnte.

Kommentare

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  • Wer "Die Linke" nicht als das sieht, was sie ist, nämlich eine linksextreme Partei, der verklärt die Geschichte des Sozialismus und Kommunismus. Diese Leute haben genauso viel unheil über die Welt gebracht, wie die andere Sorte der Sozialisten andere Farbe. Gegen rechts ist hip, gegen links leider nicht so.

  • Mich wundert, dass es so lange gedauert hat, um auf sie zu kommen.

    Deutschland braucht endlich eine starke linke Partei.
    Dies erzwingen schon die Vermögensverhältnisse im Lande.

    Die SPD hat die linke Basis spätestens mit der Agenda 2010 und der Förderung der Sklavenhändler vor den Kopf gestoßen.

    Frau Wagenknecht setzt sich aufgrund ihrer Intelligenz wahrlich von der derzeitigen Politikerkaste ab, und es ist ihr zuzutrauen die Ost- und Westflügel ihrer Partei zu einen!

  • Frau Wagenknecht setzt sich aufgrund ihrer Intelligenz wahrlich von der derzeitigen Politikerkaste ab,
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    Soooo ? Vielleicht können sie uns ein beispiel nennen wie sich diese von Ihnen so hochgelobte Intelligenz der Frau Wagenknecht bisher geäußert hat .
    Mit welche großen Leistungen , oder auch nur reden hat sie in der jüngsten Vergangenheit auf sich aufmerksam gemacht ?

    Die Frau Wagenknecht ist das Schaf im Wolfspelz ! Sie hat sich mit bisherigen öffentlichen Auftritten nur lächerlich gemacht , sie hat weder neue noch real umsetzbare Ideen .
    Die Linke wird sich mit dieser Person lächerlich machen und zu guter letzt selber auflösen .
    Also los Genossen , Wählt die Gute Frau zu eurer Führerin !!!

  • Der Beitrag ist nicht schlecht. Ähnlich sehe ich es auch.
    Dietmar Bartsch ist niht schlecht, sher intellegent, er würde den Osten gut abdecken. Rhetorisch leider nicht so gut.
    Sarah Wagenkneckt, die übrigens immer etwas verkannt wird, denn sie hatte in der DDR selbst Probleme, durfte z. B. nicht studieren. Wir aber hier stänidg so hingetellt, als sei sie eine 100%ige gewesen Sie studierte erst nach Mauerfall. Intellegenzmäßig nimmt sie es mit jedem auf. Selbst Banker können in Gesprächen ihr kaum noch was entgegensetzen, wenn sie ihnen ihre Verfehlugnen vorhält. Sie ist absolut jedesmal in der Materie.
    Die beiden sollten ihre Streitigkeiten beenden und zusamemn die Partei leiten.
    Und dann muß die Linke auch im Bundestag mal wieder aktiver werden und angreifen, das hat sie lange nicht getan und auch das ist mit ein Grund, dass man sie nicht mehr wahrnimmt
    Und zum Wahlkamp im kommenden Jahr muß Lafontaine wieder ran

  • Sie mag alte Kerle.
    Das ist mir sympatisch.
    Vielleicht hat sie ja ein Herz für Kinder "und Rentner"!

  • Eigentlich schön, dass sich die "Linke"Partei derzeit so zerfleischt. Nur schade, dass so viel darüber berichtet wird. Aber das ist natürlich: Sensationslüstern, wo's dort doch so menschelt. Der Napoleon von der Saar mit seiner Mätresse aus dem Osten. Und beide können den "Softie" Bartsch nicht leiden, nur weil der pragmatisch an die Politik rangeht. Was ihn allerdings eher gefährlich macht. Ganz bemerkenswert fand ich im Übrigen die Kandidaturbedingung des Napoleon: Ihr könnt mich haben, aber nur wenn ich der einzige Kandidat bin. Das scheint eine eher begrenzte Sicht auf Demokratie zu verraten. Es heißt doch Wahl, weil ich eine Wahl, im Idealfall zwischen mehreren Kandidaten, habe. Und einen dieser Kandidaten wähle ich dann. Wenn Oskar nicht im Westen, sondern im Osten groß geworden wäre, dann könnte man wenigstens sagen:" das hat er anders nicht erlebt." aber so. Sei's drum. Die Linke hat sich für die westlichen Bundesländer ins Abseits manövriert, im Osten werden die Nostalgiker hoffentlich bald eines besseren belehrt.

  • „Sahra Wagenknecht hat das Potenzial zur Macht“
    Oskar Lafontaine greift immer auch SPD-Wähler ab.
    ---------------------------------------------------
    Macht und Wähler abgreifen.Das ist die Sprache der
    Poltik.Nur mit deren Umsetzung,haperts dann immer.



  • Wäre Sahra Wagenknecht weit echts von der Mitte, würde die Presse sie als Rechtpopulistin abwerten. Aber sie ist ja weit links von der Mitte, da wird nicht abgewertet. Da gibt es Narrenfreiheit.
    Deshalb wäre mir eine Presseneutralität sehr viel lieber statt Pressefreiheit.

Mehr zu: Führungsfrage der Linken - „Sahra Wagenknecht hat das Potenzial zur Macht“

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