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Die K-Frage der SPD ist entschieden: Parteichef Sigmar Gabriel tritt nicht an, sondern macht den Weg für Martin Schulz frei. Dieser soll die SPD einen und als Vorsitzender in den Bundestagswahlkampf führen.

Kommentare

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • @ Herr Kastner
    Dann war bei Ihrem "Chapeau" für das dumpfe Genöle über Trump die Ironie also noch an. So ergibt es einen Sinn!

  • Frau Merkel sollte ihrem Vize folgen und ebenfalls die Kanditatur aufgeben und als Vorsitzende zurücktreten. Die ganze GroKo hat total versagt.

  • Schade, das es nicht Ralf Stegner geworden ist..
    Ironie off.

  • Ich mag mir gar nicht vorstellen das Herr Schulz nach dem von ihm maßgeblich mit verursachten Scheitern der EU Behörde in Brüssel nun auch noch Kanzlerkandidat wird. Was um alles in der Welt reitet die SPD zu glauben, dass das gutgehen kann? Schulz ist neben Junker doch der erste Vertreter eines fehlgeschlagenen Versuchs, Europa zu einigen ohne die Interessen der einzelnen Staaten ausreichend zu berücksichtigen. Die Wähler werden sich dessen erinnern und Gabriel ist fein raus.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. http://www.handelsblatt.com/netiquette 

  • @Caruso:

    "Höcke am Bein"
    Auch Höcke wird es noch lernen, den Qualitätsmedien nicht unnötig (die aktuelle "Schande"-Diskussion zeigt es wieder, wie man aus "nichts" einen "Skandal" macht) "Munition" zu liefern.

    Zu Stegner beibt noch zu ergänzen, dass er nicht nur total sympathisch und lustig ist, sondern auch zu allem, was so passiert, etwas twittern "kann".
    Das ist heute, im "postfaktischen Zeitalter" das "Wichtigste" und würde ihn für die SPD-Kanzlerkandidatur noch mehr befähigen.

  • Die SPD ist eine Arbeiterverräter Partei ... ruiniert von GazProm Gerd.

  • Der Witz des Jahres, Schulz, da hätte man doch gleich Urmel aus dem Eis nehmen können. Eine Partei die noch nicht mal 20% erreicht sollte gar keinen Kandidaten stellen. Der Schuß muß nach hinten los gehen und wenn man sich das Bild anschaut, würde ich sagen, Gabriel lacht sich jetzt schon heimlich ins Fäustchen. Nun bleibt ja nicht mehr viel übrig vielleicht sollte man die Wahl auf 10 Jahre verschieben, denn Frau Merkel ist doch alternativlos. Wenn die SPD auf 10 % kommt hat sie einen klaren Wählerauftrag, abtreten.

  • Wenn ich den Schulz sehe, muss ich an den alten Schlager denken: "Es geht eine Träne auf Reisen." Arme SPD. Warum hat sie nicht Stefan Raab aufgestellt? Der hat doch jetzt Zeit und der hätte die Hütte gerockt. Ein TV-Duell Schulz gegen Merkel: Wer will das sehen? Aber ein TV-Duell Merkel-Raab - das hätte Einschaltquoten gebracht wie das Endspiel einer Fußball-WM. Und was die Fähigkeiten anbelangt: Wenn Donald Trump Präsident der USA werden kann, warum Stefan Raab dann nicht Bundeskanzler? Zu den Beerdigungen kann ja der Steinmeier hingehen. Aber das Problem der Parteisoldaten ist: Die freuen sich nur über Leute, die genau so langweilig sind wie sie selbst.

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