Gas-Pipeline Die Chancen für Nord Stream 2 steigen

Im Streit um die geplante Ostsee-Pipeline geht Berlin in die Offensive, um die EU-Kommission aus dem Projekt herauszuhalten. Brüssel aber wehrt sich – und will das EU-Recht ändern.
Aus Sicht der EU-Kommission würde die neue Pipeline die Marktmacht des Lieferanten Gazprom weiter ausbauen. Quelle: dpa
Rohre für Nordstream 2

Aus Sicht der EU-Kommission würde die neue Pipeline die Marktmacht des Lieferanten Gazprom weiter ausbauen.

(Foto: dpa)

Brüssel/BerlinAus Sicht der EU-Kommission braucht die geplante Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 eine neue Grundlage, um nicht im rechtsfreien Raum gebaut und betrieben zu werden. Aus Sicht der Bundesregierung aber kann von einem Rechtsvakuum keine Rede sein – das Argument der Brüsseler Behörde sei vorgeschoben, um den Bau der Gasleitung vom russischen Wyborg nach Greifswald zu verzögern und letztlich zu verhindern, heißt es in Regierungskreisen.

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