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Gastbeitrag von Michael Frenzel Die SPD braucht ein „Schulz 3.0“

Seine bisherige Taktik ist nicht aufgegangen, das muss Martin Schulz einsehen. Die SPD muss bei ihren Kernthemen wieder klare Kante zeigen – und einen Plan entwickeln, wie das Land 2030 aussehen wird. Ein Gastbeitrag.
  • Michael Frenzel
Von Euphorie nichts mehr zu sehen. Quelle: AFP
SPD-Chef Schulz

Von Euphorie nichts mehr zu sehen.

(Foto: AFP)

Martin Schulz und die SPD liegen zur Halbzeit des Superwahljahres 0:3 hinten. Das hatten die SPD-Spitze und ihr Kanzlerkandidat ganz anders geplant. Noch auf dem 100-Prozent-Wahlparteitag in Berlin hatte Martin Schulz den Delegierten mit auf den Weg gegeben: Jetzt holen wir das Saarland, dann Schleswig-Holstein und Düsseldorf. Und dann holen wir uns Berlin.

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