Gastkommentar von Ralf Fücks Werte und Wertschöpfung

Ralf Fücks, Vorsitzender der Heinrich-Böll-Stiftung, schildert den Weg zu einer ökosozialen Marktwirtschaft. Kapitalismus und Moral sind für ihn kein Gegensatz, denn kritische Konsumenten setzen Unternehmen unter Druck.
  • Ralf Fücks
Der Autor ist Vorsitzender der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung. Quelle: picture-alliance/ dpa [M]
Ralf Fücks

Der Autor ist Vorsitzender der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung.

Quelle: picture-alliance/ dpa [M]

Der Markt ist ökologisch blind und sozial rücksichtslos“ – so lautet ein Standard der Kapitalismuskritik. Es ist weit verbreitete Überzeugung, dass humane und ökologische Werte im Konflikt mit der privatwirtschaftlich organisierten Wertschöpfung stehen. Die Globalisierung gilt als Verstärker der destruktiven Seite des Kapitalismus – einer weltweiten Dumpingkonkurrenz auf Kosten von Mensch und Natur.

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