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Geflüchteter Ex-Wirecard-Vorstand Moskauer Milliarden-Monopoly – Jan Marsaleks Verbindungen in Russlands Finanzwelt

Zahlreiche Kontakte zu dubiosen Geschäftspartnern finden sich im Netz des Ex-Wirecard-Vorstands in Russland. Gleich zwei Banken wurde die Lizenz entzogen.
08.10.2020 - 04:00 Uhr
Jan Marsalek: Moskauer Milliarden-Monopoly – die Verbindungen des Ex-Wirecard-Vorstands Quelle: dpa
Jan Marsalek

Ein Fahndungsaufruf nach dem Ex-Vorstand der Wirecard.

(Foto: dpa)

Berlin, Düsseldorf Der per Haftbefehl gesuchte Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek hat nicht nur jahrelang mit Geheimdienstkontakten geprahlt – er soll sie auch in Russland bis heute reichlich nutzen. Laut Handelsblatt-Informationen ist der Manager aktuell bei Moskau untertaucht.

Er soll nun auf einem Anwesen vor der Hauptstadt unter Kontrolle des Sluschba Wneschnej Raswedki (SWR), des russischen Auslandsgeheimdienstes, leben, erfuhr das Handelsblatt von Bekannten des geflüchteten Österreichers. Der SWR soll demnach den Wiener nach dessen überhasteter Flucht ins weißrussische Minsk nach Moskau geholt haben.

Nahe Moskau sei er „sicherer als dort“, heißt es – vor allem was Auslieferungsbegehren Deutschlands oder Österreichs angehe. Marsalek habe die Zusicherung erhalten, nicht ausgeliefert zu werden. Sein Anwalt Frank Eckstein will dies nicht kommentieren und gibt nur an: „Ich habe weiterhin Kontakt zum Mandanten.“

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