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Geschwindigkeitsbegrenzung Wirtschaftsforscher warnt vor Milliardenkosten bei generellem Tempolimit

Eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung könnte immense Wohlstandverluste bringen, behauptet ein Volkswirtschaftler. Der Verkehrsclub Deutschland weist die Analyse zurück.
10.09.2020 Update: 10.09.2020 - 17:26 Uhr 23 Kommentare
Laut Umweltbundesamt würde eine generelles Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde rund 1,9 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) im Jahr einsparen. Quelle: dpa
Autobahn

Laut Umweltbundesamt würde eine generelles Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde rund 1,9 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) im Jahr einsparen.

(Foto: dpa)

Berlin Befürworter eines Tempolimits argumentieren, es täte der Umwelt gut, und es gäbe weniger Tote. Eine Analyse des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) macht eine andere Rechnung auf. Ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen hätte nach einer Analyse des IfW-Forschers Ulrich Schmidt „bedeutende volkswirtschaftliche Kosten“. Es sei deshalb „irreführend“, die Einführung eines Tempolimits als fast kostenfreien Beitrag zum Klimaschutz zu bezeichnen.

Schmidt widerspricht damit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD). Beide hätten in jüngeren Veröffentlichungen geschrieben, langsameres Fahren leiste ohne bedeutende Mehrkosten einen Beitrag zum Klimaschutz. Laut Schmidt sind die Kosten jedoch „erheblich und damit auch unangemessen hoch im Verhältnis zu den erreichbaren Einsparungen“.

Selbst wenn man eine höhere Verkehrssicherheit und damit weniger Verkehrstote annehme, rechne sich das Tempolimit nicht, betont der Experte. Zur Begründung führt Schmidt an, dass sowohl das UBA als auch der VCD in eigenen Studien „ignorieren, dass der langsamere Verkehr zu Zeitverlust und damit Kosten für die Fahrenden führt“.

Der VCD wies die IfW-Analyse entschieden zurück. „Längere Fahrtzeiten gegen weniger Verkehrstote aufzurechnen ist unangemessen und makaber“, sagte Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD. „Ein Tempolimit rettet Menschenleben und jeder Verkehrstote weniger zählt.“ Niedrigere Geschwindigkeiten verringerten nicht nur die Anzahl der Unfälle, sondern auch die Schwere.

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    Nicht berücksichtigt habe die Analyse zudem einen weiteren positiven Effekt eines Tempolimits. „Die Geschwindigkeitsunterschiede – insbesondere zu den langsameren Lkw – nehmen ab, die Kapazität nimmt zu und der Verkehr fließt gleichmäßiger“, erklärte Müller-Görnert. „Das bedeutet im Ergebnis weniger Staus und somit sogar kürzere Fahrtzeiten.“

    Für seine Berechnung unterstellt der IfW-Forscher Schmidt die vom Umweltbundesamt genannten jährlichen Fahrleistungen auf deutschen Autobahnen und errechnet die durchschnittlichen längeren Fahrzeiten entsprechend der vorgeschlagenen Tempolimits. Die Zeitverluste hat er dann mit einem üblichen Stundenlohn multipliziert.

    Daraus ergäben sich, wie der Wirtschaftsforscher vorrechnet, unter Berücksichtigung der gesparten Treibstoffe Wohlfahrtsverluste für die deutsche Volkswirtschaft zwischen 1,3 Milliarden Euro bei Tempolimit 130 und 7,3 Milliarden Euro bei Tempo 100.

    IfW-Forscher reagiert auf Kritik

    Setze man nun diese Kosten ins Verhältnis zu den nach UBA-Schätzungen durch ein Tempolimit vermeidbaren CO2-Emissionen, ergebe sich ein Preis von 716 bis 1.382 Euro je vermiedener Tonne CO2. Das seien hohe Kosten im Verhältnis zu anderen Möglichkeiten, Emissionen einzusparen, resümiert Schmidt in seiner Analyse. Zum Vergleich: Der aktuelle Preis für eine Tonne CO2 im europäischen Emissionshandelssystem liegt bei rund 25 Euro. „Allein aus Klimaschutzgründen lässt sich ein generelles Tempolimit auf Autobahnen aus Kosten-Nutzen-Sicht nicht rechtfertigen“, schlussfolgert Schmidt.

    Nach heftiger Kritik an seiner Analyse vor allem in den sozialen Medien räumte Schmidt auf Twitter ein, dass seine Untersuchung sicherlich nicht alle potentiellen Effekte „vollständig“ erfassen könne. Auch könne man die Parameter diskutieren. „Aber dass ein generelles Tempolimit wie vom UBA und VCD behauptet zu keinen nennenswerten Kosten führt, ist schierer Unsinn, den es richtig zu stellen galt“, fügte der IfW-Forscher hinzu.

    Die Berechnungen des Umweltbundesamts auf die sich Schmidt bezieht, veröffentlichte die Behörde Anfang des Jahres. Danach würde eine generelle Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde rund 1,9 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) im Jahr einsparen.

    Umweltministerin Svenja Schulze nutzte seinerzeit die Vorlage, um für ihre Position zu werben: „Im Verkehrssektor gibt es beim Klimaschutz den größten Handlungsbedarf – und ein solches Tempolimit ist auch in der Gesellschaft mehrheitsfähig“, erklärte die SPD-Politikerin damals. Weiter skeptisch zeigte sich dagegen das Ressort von Verkehrsminister Andreas Scheuer - der CSU-Politiker ist erklärter Tempolimit-Gegner.

    Sein Ministerium verwies zudem darauf, dass Bundestag und zuletzt auch der Bundesrat ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern abgelehnt hätten. Allerdings hatte die SPD im Bundestag gegen die eigene Beschlusslage der Partei gestimmt, weil es um einen Oppositionsantrag ging und sie mit der Union in einer Koalition arbeitet. Auch im Bundesrat enthalten sich Länder, wenn Koalitionspartner uneins sind.

    Coronakrise hilft Klimaschutz

    Überraschend waren die neuen Zahlen des Umweltbundesamts ohnehin nicht. Für Tempolimit-Befürworter waren sie gleichwohl hilfreich - denn die letzte Berechnung der Behörde stammte aus dem Jahr 1999 und bezog sich nur auf Tempo 120. Nun sind die Daten frischer.

    Ungeachtet dessen ist sicher, dass sich im Verkehrsbereich etwas tun muss. Seit 1990 sind die Emissionen kaum zurückgegangen. Auch wenn nun infolge der Coronakrise Deutschland sein Klimaschutz-Ziel für 2020 doch noch erreichen könnte, im Klimaschutzgesetz sind die CO2-Ziele genau vorgegeben. Für den Fall, dass diese nicht erreicht werden, hat Umweltministerin Schulze schon klar gemacht, dass das Tempolimit dann wieder auf den Tisch gehört.

    IfW-Forscher Schmidt empfiehlt ein differenziertes Vorgehen. Als negative verkehrsbedingte Umwelteinflüsse nannte er hierbei die Feinstaubbelastung oder Lärmemissionen. Außerdem Staus, die zu einer zusätzlichen Umweltbelastung und gleichzeitig zu hohen Zeitverlusten und den damit verbundenen Kosten führten. „All diese negativen Auswirkungen können effizient über zeit- und ortsabhängige Straßennutzungsgebühren reguliert werden“, schreibt der Experte in seiner Analyse.

    Diese Gebühren könnten eingesetzt werden, um den Verkehr auf viel befahrenen Straßen oder Orten mit hohen Feinstaub- oder Lärmemissionen zu reduzieren. Dadurch ließen sich Staus vermeiden und lokale Umweltbelastungen reduzieren. Technisch seien solche Gebühren heutzutage umsetzbar.

    Auch lokale Tempolimits, die von der aktuellen Verkehrssituation abhängen, könnten helfen, Staus und Emissionen zu vermeiden. „Die Forderungen nach einem generellen Tempolimit auf Autobahnen erscheinen dagegen als Symbolpolitik, die der Umwelt wenig nützt, den Bürgern aber hohe Kosten auferlegt“, sagte Schmidt.

    Mehr: Lesen Sie hier, warum die Grünen im Fall einer Regierungsbeteiligung Tempo 130 durchsetzen wollen.

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    23 Kommentare zu "Geschwindigkeitsbegrenzung: Wirtschaftsforscher warnt vor Milliardenkosten bei generellem Tempolimit"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Der Unsinn der Aussage zu den Spareffekten und deren Begründungen ist leicht zu demaskieren. Die Mathematik, unterstell, sie wäre korrekt gerechnet, müsste ja dann schließlich generalisiert stimmen.
      Also würden die Argumente zutreffen, müsste man z.B. den europäischen Nachbarländern empfehlen, deutlich schneller zu fahren um ihren BIP zu verbessern. Franzosen, Spanier und Italiener sollten dann ihre Mindestgeschwindigkeit sicherlich auf 150 km/h festlegen...

      Es sind genau diese "Experten", die wissenschaftliche Aussagen, auch in anderen Bereichen, für die einfach denkende Bevölkerung diskreditieren; aus meine Sicht auch eine Art von gesellschaftlich schädlichem Populismus.

    • @Herr Dieter Meister
      Auswandern wegen Tempolimit?

      Da gibt es keine so verlockende Auswahl.
      Länder ohne generelle Geschwindigkeitsbegrenzung:
      Afghanistan, Bhutan, Burundi, Haiti, Mauretanien, Myanmar, Nepal, Nordkorea, Somalia, Vanuatu und der indische Bundesstaat Uttar Pradesh.

    • Ein statisches Tempolimit ist Schwachsinn. Ein dynamisches Tempolimit, welches sich an die Verkehrssituation anpasst, ist sinnvoll. Alle genannten Werte sind theoretische Werte; von einem Fahrverbot für ältere Diesel in der Innenstadt hatte man sich damals in Bezug auf Stickoxide auch mehr erhofft, als es am Ende war. Die Industrie / Schifffahrt / Flugverkehr muss stärker in den Emissionen eingeschränkt werden.

      Sollte Deutschland ein Tempolimit einführen, dann gehe ich sehr stark davon, dass der Fachkräftemangel (insbesondere in der IT) noch größer wird, da eine bestimmte größere Zielgruppe dann nichts mehr hat, was sie hier aufhält und auswandert. Deutschland ist vor allem jetzt schon für IT-Fachkräfte nicht lukrativ. In anderen Ländern haben sie ein besseres Sozialsystem, bessere Infrastruktur, niedrigere Steuerlast, sodass diese Länder lukrativer sind.
      Und damit hätten wir indirekt wieder einen wirtschaftlichen Verlust.

    • Wie schon mehrfach geschrieben: Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen liegt eher bei 100km/h. Somit ist jedes schneller Fahren (können) als statistischer Ausreisser zu behandeln. Daraus einen Volkswirtschaftlichen Schaden zu errechnen...

    • Die Aussage des Wirtschaftsforschers ist Unsinn, denn die USA zeigen, dass bei einem sehr niedrigen Tempolimit immer noch deutsche Limousinen und Sportwagen gut verkauft werden können. Nur wenn man unterstellt, dass im geschwindigkeitsverliebten Deutschland bei Einführung eines generellen Tempolimits niemand mehr BMW, Mercedes Benz & Co. kaufen würde, dann ist es nachvollziehbar, aber dennoch Unsinn, weil ich es nicht schlimm fände. Wie ging es seinerzeit den Dinosauriern: Zu gross, nicht anpassungsfähig. Das steht unserer Autoindustie bevor, wenn sie sich nicht freiwillig wandelt.

    • Mit 120 km/h kämen wir alle sehr gut und entspannt ans Ziel. Dabei würden wir mindestens 20% Treibstoff sparen. Dann hätten wir aber auch mindestens 20% weniger Mineraloelsteuer gezahlt!! Vielleicht kommen wir deshalb nicht voran!!!

    • Leider wird aus dem Artikel nicht klar, auf welcher Basis Herr Schmidt seine Berechnungen angestellt hat. Sollten es theoretisch mögliche Fahrzeiteinsparungen allein auf Basis der möglichen Geschwindigkeiten sein, führt er seine Argumentation von alleine ad absurdum. Ich bin relativ häufig auf (nordrhein-westfälischen) Autobahnen unterwegs und könnte, selbst wenn es möglich wäre, selten mehr als 130 km/h schnell fahren. Baustellen, Staus und streckenweise Geschwindigkeitsbeschränkungen reduzieren die möglichen "Schnellfahrabschnitte" in einem Umfang, dass der von Herrn Schmidt behauptete volkswirtschaftliche Verlust für mich nicht wirklich nachvollziehbar ist. Da ich gleichzeitig auch recht häufig in den Niederlanden mit dem Auto unterwegs bin und den Kontrast zwischen "freier Fahrt" und generellem Tempolimit häufig erlebe, kommt als weiterer Faktor noch der Verkehrsfluss hinzu. Während in den Niederlanden (wohlgemerkt vor der zeitweisen Einführung der aktuell gültigen Tempo 100 Regelung) der Verkehr vergleichsweise gleichmäßig und ruhig fließt, auch auf vielbefahrenen Abschnitten, ist in Deutschland häufiges Stop and Go zu beobachten. Ursächlich hierfür sind die riesiegen Geschwindigeitsdifferenzen zwischen den Fahrzeugen. Dadurch kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen mit heftigen Bremsmanövern und entsprechendem Rückstau. Alleine diese Effekte führen meiner Meinung nach zu einer erheblichen Behinderung des fließenden Verkehrs und entsprechend längeren Fahrzeiten. Wenn man dann noch die zusätzlichen Staus einrechnet, die durch die höheren Unfallzahlen bei höheren Geschwindigkeiten hinzukommen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass im Saldo ein volkswirtschaftlicher Schaden durch ein generelles Tempolimit entsteht.

    • Bei einem generellen Tempolimit in Deutschland würde nach der angestrebten rein ideologischen Verkehrs- / Mobilitätswende zudem ein weiterer riesengroßer Sargnagel in Deutschland Schlüsselindustrie getrieben werden.
      Wenn man weiß und zudem von allen bestätigt bekommt, dass man auf einem Gebiet weltklasse ist - und gibt dieses Gebiet ohne Not (!!!) auf, dann ist das - mit Verlaub - an grenzenloser Dummheit nicht mehr zu überbieten:
      "E-Autos kann eigentlich jeder produzieren, und das heißt vor allem eben auch billiger als die Deutschen.
      Das Alleinstellungsmerkmal der deutschen Automobilindustrie ist dagegen die Weltklasse-Technik speziell bei den Dieselmotoren, und für diese Weltklasse-Motoren haben wir zudem Weltklasse-Automobilzulieferer wie Bosch oder ZF. Und vor allem das machte letztendlich bis jetzt den MEHRWERT der deutschen (Premium-)Autos aus, wodurch die hohen deutschen Löhne und insbesondere Lohnnebenkosten locker kompensiert werden konnten."
      https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/marktberichte/dow-jones-nasdaq-sundp-500-ausverkauf-bei-us-technologiewerten-geht-weiter-tesla-aktie-verliert-21-prozent/26168324.html

      Einen weiteren entscheidenden Mehrwert der deutschen Automobile bzw. -motoren liefert die Gewissheit für die Käufer, dass diese unter extremen Bedingungen ihre Zuverlässigkeit und Qualität beweisen müssen - und das sind eben auch hohe Geschwindigkeiten. "Man" weiß also: die deutschen Autos sind hochgeschwindigkeitstauglich!! Und da spielt es eben für den Käufer im Ausland nur eine untergeordnete Rolle, ob man mit ihnen dann auch tatsächlich Hochgeschwindigkeit fährt!!

    • Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen. Alle andere Staaten mit Tempolimit werden ja indirekt als volkswirtschaftliche Idioten hingestellt.
      Jede Stunde für Krankenhausaufenthalt und für anschließende Reha-Maßnahmen die durch Unfälle aufrund überhöhter Geschwindigkeit notwendig werden sind volkswirtschaftlich für die Arbeitgeber (6 Wochen Lohnfortzahlung) und das Gesundheitssystem auch kein Pappenstiel.

    • Na wenn der Herr Schmidt mit so einer simplen Rechnung ins HB kommt, dann mache ich hier mal eine andere, ebenso sinnreiche Rechnung auf:
      Wenn die USA nie ein Tempolimit gehabt hätten, dann wäre das Wachstum dort so hoch gewesen, dass sie längst eine Stadt auf dem Mond hätten, zusätzlich wäre der Mars voller US-Kolonien und die Amis würden die Monde von Jupiter und Saturn nach Rohstoffen abgrasen! Wer weiß, vielleicht bauten sie ja dann auch schon längst am Warp-Antrieb...?! Herrlich muss sie sein, die Welt ohne Speed-Limit!!!
      Ach so, noch ein "angenehmer Nebeneffekt": Gemäß Darwinscher Auslese würden sich jedes Jahr so viele minderintelligente Vertreter unserer Spezies selbst erledigen, dass der Durchschnitts-IQ der Bevölkerung rapide ansteigt. Dass dabei auch unbeteiligte zu Schaden oder umkommen würde als Kollateralschaden abgehakt werden, denn wo gehobelt wird, da fallen auch Späne!
      ;-)

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