Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Gesetz zur Gesundheitsvorsorge SPD-Mediziner mahnen Mängel an

SPD-Medizinexperten laufen Sturm gegen einen Gesetzesentwurf zur Gesundheitsvorsorge der Bundesregierung: Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD sieht insbesondere Bedarf bei der Bekämpfung von Armut und Krankheit.
Kommentieren
Gesundheitsvorsorge soll für alle Bürger gleich gelten, fordert die SPD. Quelle: dpa
Arzt

Gesundheitsvorsorge soll für alle Bürger gleich gelten, fordert die SPD.

(Foto: dpa)

Berlin Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit in der SPD hält den Gesetzentwurf der großen Koalition zur Gesundheitsvorsorge für unzureichend. „Prävention muss vor allem den Zusammenhang von Armut und Krankheit bekämpfen“, sagte der neu gewählte Bundesvorsitzende der AG, der Arzt und hessische Landtagsabgeordnete Thomas Spies, der Deutschen Presse-Agentur. „Deutschland hat 14 Jahre Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Arm und Reich, Schweden zwei Jahre.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) setze vor allem auf Beratungsangebote und Aufklärungskampagnen, „die das am wenigsten wirksame Instrument sind“, sagte Spies. Prävention dürfe auch nicht länger Marketing-Mittel der Krankenkassen sein, um Mitglieder zu gewinnen.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Gesetz zur Gesundheitsvorsorge: SPD-Mediziner mahnen Mängel an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote