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SPD-Justizstaatssekretär Lange besucht in seinem Wahlkreis einen Homöopathie-Hersteller. Was er dazu twittert, sorgt für Unmut in den eigenen Reihen.

Kommentare

  • Ein Betroffenenbericht an "ZDF zoom":
    Die Homöopathie zählt zur Erfahrungsheilkunde, mit dem Motto "Wer heilt hat Recht!" - Im Jahre 1980 wurde bei mir eine Schilddrüsendysfunktion mit Kropfbildung festgestellt. Der behandelnde Internist meinte damals, ich müsse mein gesamtes Leben Thyreoxin (ein Schilddrüsenhormon) einnehmen. Daraufhin erfuhr ich von einem sehr erfolgreichen Homöopathen in Köln-Lindenthal, Dr. Müller. Dieser führte eine ausführliche, einstündige Anamnese mit mir durch und verordnete mir das homöopathische Mittel Spongia D 6 (Tabletten). Nach ca. 6 Wochen waren sämtliche einschlägigen Schilddrüsensymptome verschwunden und nach 3 Monaten weiterer Behandlung mußte ich das Mittel nicht mehr einnehmen. So etwas gilt als "Wunderheilung"!
    Ein anderes Beispiel: Ebenfalls anfangs der 80er Jahre litt ich an häufigen, regelmäßig auftauchenden akuten Nasennebenhöhlenerkrankungen. Die Therapie des behandelnden HNO-Arztes bestand in der damals (und auch heute noch) üblichen Antibiotika-Therapie. Nach einiger Zeit schlug ich dem Arzt als Behandlung, die ich aus dem homöopathischen Repertorium dafür entnommen hatte, Mercurius bijodatus D 3 in Tablettenform vor. Der Arzt ließ sich auf das Experiment ein und ich war so weit in meiner Befindlichkeit gebessert, als dass ich fortan auf die regelmäßigen Krankschreibungen verzichten konnte und des weiteren auch ohne Antibiotika-Einnahme auskam!
    Ich könnte noch weitere "Wunderheilungen" in diesem Falle mit Mitteln der anthroposophischen Medizin an meiner älteren Tochter, z.B. im Falle einer vorliegenden Neurodermitis, durch einen anthroposophischen Kinderarzt, Dr. Krahne in Köln, berichten. (Die Neurodermitis konnte vollständig abheilen und ist heute nicht mehr vorhanden). --- Auch mehrere Mittelohrentzündungen meiner Töchter konnten mit Levisticum Rh D 3 (Weleda) vollständig geheilt werden. --- "Wer heilt hat Recht!", daran sollten sich Schulmediziner ein Beispiel nehmen!

  • Nun ganz offensichtlich um die "Weisheit" der Ärzteschaft.
    Gestern schönes Beispiel "Fall Cholesterin".
    Heilpraktiker neigen auch zu Homöopathie, deklariren es jedoch nicht als Allheilmittel.
    Den Beigeschmack schmecke auch ich.
    Aber anderes Thema.

  • Was hat der Neurodermitisfall mit Homöopathie zu tun? Was der Staatssekretär gemacht hat, hat einen üblen Beigeschmack. Herrn Kühnert gebe ich ausnahmsweise mal Recht.

  • Wie komme ich nur auf die wahnwitzige Idee, dass hier maasiv Geld eine Rolle
    spielen könnte.

  • Der wahrscheinlich einzige Punkt in dem ich mit Hr Kühnert zu 100% übereinstimme.

  • Hierzu einen Fall.
    Anfang der 90er hat eine Heilpraktikerin einem mir bekannten kleinen Mädchen mit sehr schwerer Neurodermits eine excellente schnell wirksame Therapie empfohlen.
    Damals galt bei der Ärzteschaft : Hier hilft nur Cortison.
    Bei kleinen Kindern sind die Nebenwirkungen jedoch nicht zu vernachlässigen.
    Die empfohlene Threapie eine Diät: Verzicht auf ca. 10 Arten von Lebensmitteln, Tomaten , Zucker etc.
    Die Wirksamkeit war wirklich erstaunlich.
    Wenn ich nicht irre ist heute auch bei der Ärzteschaft Ernährung als eine Ursache für Neurodermitis angekommen.
    Ich erinnere auch an Herrn Dr. Köhler im Zusammenhang mit der "tödlichen" Wirkung von NOx, eine Studie für Lungenfachärzte auf dem Niveau : Viele Störche > viele Babies.
    Auf Anfrage bei der Vereinigung der Lungenärzte gab es KEINE Antwort auf die Frage nach der Entwicklung von Lungenschäden durch NOx seit den 50ern, 60ern.
    Herr Köhler machte nur einen Fehler in Bezug auf aktuellen Schadstoffgehalt, EU-Richtlinie.
    Dies war praktisch bedeutungslos, da jeder Raucher die dann 2Jahre Rauchen überlebt.

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