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Gesundheitsminister Bahr fordert Krankenkassen zur Rückerstattung von Beiträgen auf

Wegen der Milliardenüberschüsse der Krankenkassen ruft Bundesgesundheitsminister Bahr (FDP) laut einem Medienbericht die Kassen zu Beitragsrückerstattung auf. Das sei auch für die Kassen von Vorteil.
11.02.2012 - 04:28 Uhr 3 Kommentare
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) Quelle: dpa

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP)

(Foto: dpa)

Berlin/Düsseldorf Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat die Krankenkassen angesichts ihrer Milliarden-Überschüsse zu Beitragsrückerstattungen an die Versicherten aufgefordert. „Wenn wirklich alle Kassen, die es sich leisten können, etwas an ihre Mitglieder zurückzahlen, dann könnten davon einige Millionen gesetzlich Versicherte profitieren“, sagte Bahr der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“.

„Die Krankenkassen sollten nun handeln, sie können ihren Mitgliedern Geld auszahlen.“ Für die Kassen, die Prämien ausschütteten, wäre dies ein Wettbewerbsvorteil, betonte der Minister. „Es gibt Kassen, die hohe Überschüsse erwirtschaftet haben. Dafür sieht das Gesetz vor, dass diese Kassen ihren Mitgliedern Prämien auszahlen können. Das nutzen noch viel zu wenige Kassen“, so Bahr.

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    3 Kommentare zu "Gesundheitsminister: Bahr fordert Krankenkassen zur Rückerstattung von Beiträgen auf"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Genau meine Meinung. Richtig wäre, die Praxisgebühr abschaffen und Rp.-Gebühren reduzieren.

    • Bahr hat schlicht und einfach einen an der Waffel
      Von nichts Ahung, davon dann aber sehr viel
      Diesen unseligen Gesundheits-Fond endlich abschaffen, der kostet nämlich viel Geld. Das ist ja Merkels Lieblingsding, denn der Fond sollte ja der Beginn des DDR-Staats-Gesundheitssystems werden.
      Dann kann man die Praxisgebühr erlassen und die Rp.-Gebühren wieder senken.
      So lange nur Laien am Gesundheitssystem rumbasteln, wird es nie besser

    • Der Herr Bahr dreht wohl völlig durch. Wenn er den Krankenkassen vorschlägt, Geld zurückzuzahlen, dann werden diese sich für nächstes Jahr einfallen lassen, wie sie keine Überschüsse mehr erwirtschaften. Dann werden die Krankenkassenvorstände wohl auf S-Klasse umsteigen, falls sie die nicht ohnehin schon fahren. Außerdem können sie dann noch ein paar hochdotierte Frühstücksdirektoren-Jobs in ihren Vorstandsetagen einrichten. Beiträge an Beitragszahler zurückzahlen. Was für ein Quatsch. Zahlt Schäuble wegen den explodierenden Super-Steuereinnahmen Steuern an die Steuerzahler zurück???? Bahr zeigt, wo er kann, dass er zur FDP gehört. Immer den Schein bewahren etwas für das niederträchtige Fußvolk tun zu wollen. Nein das wird der FDP nicht helfen über die 3%-Hürde zu kommen.

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