GroKo-Verhandlungen Schwierige Operation

Nach der knappen Zustimmung auf dem SPD-Parteitag muss Martin Schulz in den Koalitionsverhandlungen dringend Erfolge erzielen. Doch die Kompromissbereitschaft der Union ist nicht grenzenlos - etwa bei der Gesundheitspolitik.
SPD-Chef Martin Schulz muss bei den Koalitionsverhandlungen etwas für die SPD herausholen. Doch die Union wird kaum zu Kompromissen bereit sein. Quelle: imago/Jürgen Heinrich
Martin Schulz

SPD-Chef Martin Schulz muss bei den Koalitionsverhandlungen etwas für die SPD herausholen. Doch die Union wird kaum zu Kompromissen bereit sein.

(Foto: imago/Jürgen Heinrich)

BerlinFür Kevin Kühnert geht sein Kampf gegen eine Große Koalition jetzt erst richtig los. Kaum hatte es der Chef des Jusos geschafft, auf dem SPD-Parteitag in Bonn 44 Prozent der Delegierten von seinem No-GroKo-Kurs zu überzeugen, startete er die nächste Offensive. Kühnert verschickte per Twitter einen Link hinter dem sich der Antrag auf eine SPD-Mitgliedschaft verbirgt. So wollen sich die Gegner eines Bündnisses mit der Union beim Mitgliederentscheid, den es nach den Koalitionsverhandlungen geben wird, eine Mehrheit sichern.

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