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Großaufgebot der Polizei Tausende ziehen gegen Pegida auf die Straße

Die Polizei hatte sich mit einem Großaufgebot vorbereitet: Bis zu 8000 Menschen haben am Pegida-Marsch teilgenommen. Doch auch die Gegendemonstranten waren zahlreich - musikalisch unterstützt von der Staatsoper Dresden.
21.12.2015 - 22:12 Uhr
Teilnehmer haben sich auf dem Theaterplatz in Dresden (Sachsen) während einer Kundgebung des Bündnisses «Herz statt Hetze» vor der Semperoper versammelt. Die Pegida-Gegner wurden musikalisch mit dem Stück „Ode an die Freude“ begrüßet. Quelle: dpa
Kundgebungen «Herz statt Hetze» in Dresden

Teilnehmer haben sich auf dem Theaterplatz in Dresden (Sachsen) während einer Kundgebung des Bündnisses «Herz statt Hetze» vor der Semperoper versammelt. Die Pegida-Gegner wurden musikalisch mit dem Stück „Ode an die Freude“ begrüßet.

(Foto: dpa)

Dresden Mehrere tausend Menschen haben in Dresden friedlich gegen eine Kundgebung des islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses demonstriert. Bis zum Montagabend gab es laut Polizei keinerlei Zwischenfälle. „Die Stimmung ist ruhig, gelassen und friedlich“, sagt ein Polizeisprecher.

Mit einem Großaufgebot hatte sich die Polizei auf die Demonstrationen vorbereitet, um mögliche Gewaltausbrüche, etwa von linksextremen Gegendemonstranten, zu verhindern. In der Innenstadt waren mehrere Wasserwerfer in Position gebracht worden. Polizisten aus Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern unterstützen die sächsische Polizei.

An der Pegida-Kundgebung, bei auch Weihnachtslieder gesungen wurden, nahmen laut Beobachtern und der Forschungsgruppe „Durchgezählt“ 6000 bis 8000 Menschen teil. Das wäre wieder ein Anstieg zur vergangenen Woche.

Das Aktionsbündnis „Herz statt Hetze“ hatte zu einer Kundgebung gegen Pegida auf dem Theaterplatz vor der Semperoper aufgerufen, wo in den vergangenen Wochen Pegida-Kundgebungen stattfanden. Zu Beginn der Veranstaltung der etwa 3000 bis 4000 Teilnehmer ertönte die „Ode an die Freude“, gespielt von der Staatsoper Dresden, auch das Staatsschauspiel wirkte mit.

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