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Das Wahldebakel der SPD wächst sich zur Sinnkrise der GroKo aus. Kanzlerin Merkel muss entscheiden, ob sie noch einmal einen großen Wurf wagt – etwa im Klimaschutz.

Kommentare

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  • @ Werner Mocke
    "Und Merkel kann ich nicht mehr sehen. Ging mir mit Kohl am Ende genau so."

    Mir auch. Und 1998 war ich sogar selber noch ein überzeugter "Linker" und trieb mich öfters in Autonomen Zentren herum. Und dann war "Birne" endlich weg und Joschka und Gas-Gerd waren da. Hurra!!! ;-))
    Zum Glück habe ich dann aber in den Jahren darauf die richtigen Bücher gelesen - und so ist es bei mir gekommen, wie von Georges Clemenceau beschrieben:
    „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.“
    Das größte Problem in Deutschland ist, dass heute die noch weitaus älteren hirnlosen 68er den "Marsch durch die Institutionen" erfolgreich beendet haben, sich mit hirnlosen sozialistischen Alt-Kadern der DDR verbündet haben, und heute an den Schaltstellen der Macht sind. Der Sozialismus wird heute nur besonders modisch, nämlich im Grünwaschgang gewaschen, verpackt, So kann man auch die Jugend, die heute nicht mehr sehr religiös ist, aber dennoch an irgend etwas glauben möchte, mit der Öko- und Klima-Religion besonders gut indoktrinieren.
    Und heute bin ich mir daher noch nicht einmal sicher, ob es nach Merkel nicht doch noch viiiiiel schlimmer kommt, etwa grün-rot-rot mit Grünling als Bundeskanzler(in).
    Auf der anderen Seite würde das aber dann wiederum die AGONIE des Landes deutlich beschleunigen, und ein langer Todeskampf ist wirklich etwas Übles (ich bin für aktive Sterbehilfe!).
    Sehen Sie, wenn man weiß, dass man dieses Land nicht retten kann, sondern einzig und alleine sich selber, dann befreit das auch ungemein. Dann kann man über den Irrsinn in diesem Lande manchmal sogar herzhaft lachen!

  • Ich kann dieses Rumjammernwegen der SPD nicht mehr hören. Diese Partei könne wir uns nicht mehr leisten.
    Und Merkel kann ich nicht mehr sehen. Ging mir mit Kohl am Ende genau so. Nur war er nicht so verlogen wie seine Nachfolgerin.

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