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Großspenden 2016So viel Geld spendiert die Wirtschaft der Politik

Ein Jahr vor der Bundestagswahl zeigen sich Unternehmen und Verbände, aber auch Privatpersonen spendabel: 2,8 Millionen Euro Großspenden haben CDU und & Co. 2016 eingenommen. Diese Parteien haben am meisten profitiert.

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    2 Kommentare zu "Großspenden 2016: So viel Geld spendiert die Wirtschaft der Politik"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Sergio Puntila27.01.2017, 09:30 Uhr
      Der Chefdemokratenfresser als Oberkommentator des HB sondert in gewohnt langweiliger Manier, klingt schon fast andressiert, was Sie hier tagtäglich vor sich hingeifern, werter MH"

      Ich geifere nicht, ich kommentiere. Ich gebe mir den ganzen Tag große Mühe, jeden, aber auch wirklich jeden Artikel zu kommentieren,
      um die Leute von der grün-sozialistischen Murkselregierung zu warnen.

      Ja, ich bin ein Fan von Trump und Putin, das sind wenigstens noch zwei echte Kerle mit eigener Meinung, nicht wie unser sprechender Hosenanzug!

      Ja, ich bin ein Anhänger der AFD, denn nur diese Partei kann unser Reich noch retten!

      Nein, ich bin nicht arbeitslos und habe deshalb soviel Zeit Kommentare zu schreiben, ich bin arbeitssuchend!
      Danke

    • Die ARD sollte man etwas mehr unterstützen. Die jahrzehntelange Fehlmigration, die disaströs in einer Segregation geendet ist und die grenzenlose und ohne Obergrenze katastrophale nicht endende Flüchtlingspolitik wird nicht nur den Deutschen langfristig das Genick brechen.

      Terror, Anschläge, Übergriffe und steigende Kriminalität ist eine Zumutung für die Steuerzahler im Land.

      Solche fatale Fehlentwicklungen braucht kein Mensch. Und schon gar nicht im Zeitalter der Industrie 4.0.

      Wer will denn mit diesen Völkern in einem angeblichen hochentwickelten Deutschland dauerhaft etwas anfangen können.

      In den Arbeitsämter kann man doch schon lange sehen, wer da steht und die Hand aufhält
      Und zuletzt sind es meist diese Menschen, die bei der Polizei und Justiz nicht selten unbekannt sind.

      Wir können so weiter machen, wie bisher unD sollten uns aber bei nächsten Wirtschaftsaufschwung über wachsendes Elend, Armut und steigende Kriminalität nicht wundern.

      So, jetzt darf der Redakteur wegen nationalistischer und rassistischer Tendenzen überlegen, ob der Beitrag der Realität entspricht oder dessen Wahrnehmungen.