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Grüne drohen anderenfalls mit Koalitionskrise Regierung will angeblich Hanau-Export stoppen

Die Regierung will Presseberichten zufolge den Export der Hanauer Atomfabrik stoppen. Dies sei intern bereits beschlossen worden, heißt es.

HB BERLIN. Die Hanauer Brennelementefabrik soll offenbar doch nicht nach China exportiert werden. Intern habe die Regierung bereits beschlossen, dass der Münchner Elektronik-Konzern Siemens auf das 50-Millionen-Euro-Geschäft verzichten müsse, berichtet das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Samstag.

Grund sei, dass Außenminister Joschka Fischer (Grüne) mit einer Koalitionskrise gedroht habe, solle das Geschäft zustande kommen. Nach außen wolle man sich in dieser Frage aber noch bedeckt halten, hieß es weiter. Ein Regierungssprecher erklärte lediglich, die Voranfrage auf eine Exportgenehmigung werde noch geprüft.

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