Grüne sortieren sich neu Satzung mit Hindernissen

Ende Januar wählen die Grünen eine neue Parteiführung. Drei Kandidaten stehen bereit, die sich kaum mit den Vorgaben der Satzung und parteiinterner Quoten vereinbaren lassen. Nun diskutiert die Partei neue Regeln.
Komplizierte Quoten. Quelle: imago/photothek, picture alliance / Kay Nietfeld, dpa
Kandidaten Baerbock, Habeck, Piel

Komplizierte Quoten.

(Foto: imago/photothek, picture alliance / Kay Nietfeld, dpa)

BerlinDie Grünen stehen vor einer intensiven Debatte über die Besetzung ihrer Chefposten und eine mögliche Änderung ihrer Satzung. Bislang werden Chefposten in der Regel mit Vertretern beider Flügel besetzt, dem realpolitischen und dem linken Flügel. Zudem schreibt die Grünen-Satzung vor, dass in einer Doppelspitze mindestens eine Frau vertreten sein muss. Ein Novum ist, dass sich jemand als Minister für ein Parteiamt bewirbt. Bislang ist es nicht möglich, sowohl Parteichef als auch Minister zu sein.

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