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Grünen-Parteichefin „Ständig im Feuer“: Warum für Annalena Baerbock Widerstand wichtig ist

Die Grünen-Chefin steht seit gut einem Jahr an der Spitze der Bundespartei. Sie hat gelernt, mit Anfeindungen umzugehen. Und auch, sich durchzusetzen.
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Die Politikwissenschaftlerin, Völkerrechtlerin, Klima- und Europaexpertin sorgt sich darum nicht hart genug zu sein. Quelle: AP
Annalena Baerbock

Die Politikwissenschaftlerin, Völkerrechtlerin, Klima- und Europaexpertin sorgt sich darum nicht hart genug zu sein.

(Foto: AP)

Berlin Wie sie Job und Kinder miteinander verbinden würde? Wovon sie als junges Mädchen geträumt habe? Und wann sie ihre Kinder eigentlich aus dem Hort hole? Mit Fragen wie diesen muss sich die 38-jährige Grünen-Bundesvorsitzende auseinandersetzen.

Dabei hat die Wahl-Potsdamerin als Politikwissenschaftlerin, Völkerrechtlerin, Klima- und Europaexpertin und nicht zuletzt als Grünen-Parteichefin wahrlich mehr zu sagen.

Seit gut einem Jahr führt Annalena Baerbock zusammen mit Robert Habeck die Ökopartei – mit klaren Überzeugungen. Das zeigte sich zuletzt am Freitag, nachdem der Vorstoß der Koalition, Tunesien, Algerien, Marokko und Georgien als sichere Herkunftsländer zu erklären, im Bundesrat kurzfristig von der Tagesordnung genommen worden war.

Der seit Monaten klar geäußerte Widerstand wird vor allem auch ihr, der Parteichefin, angelastet – womit sie leben kann. Sie habe erst die Sorge gehabt, dass sie „nicht hart genug“ sei, verriet sie jüngst dem Berliner „Tagesspiegel“. Vor allem gegenüber der „Aggressivität, die sich besonders gegen Politikerinnen richtet“. Inzwischen stehe sie „ständig im Feuer“.

Eine Menge Fans hat sie trotzdem. Seit Monaten liegen die Grünen in Umfragen bei 18 bis 20 Prozent – und wären damit aktuell bei einer Bundestagswahl zweitstärkste Kraft hinter der Union.

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