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Angela Merkel will das deutsche Modell der Sozialpartnerschaft erfolgreich exportieren. Im Rahmen der Globalisierung müsse menschenwürdige Arbeit garantiert und der soziale Schutz verbreitet werden.

Kommentare

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  • Hallo,
    wo "Sozial" draufsteht ist noch lange nicht "Sozial" drinnen:
    Der Gesetzgeber unterstellt Pflichtversicherten oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze und Selbständigen grundsätzlich die Befähigung zur Eigenverantwortung sich um die Alterssicherung selber zu kümmern.
    Politiker und deren Begünstigten ist diese Befähigung offensichtlich nicht gegeben, da diese Pensionen ohne jede Begrenzung aus dem Steuerhaushalt bezahlt werden.
    Vorsorglich der Hinweis; Beamate zahlen Beiträge in Pensionskassen, die der Gesetzgeber Kraft seiner Befugnisse für Haushaltsaufgaben requiriert hat. Pensionen werden folglich aus dem laufenden Haushalt bezahlt, wobei effektiv keine Benachteiligung eintritt.
    Rentenkassen (alle Sozialkassen) werden durch den Gesetzgeber kraft seiner Befugnisse für staatliche Haushaltsausgaben teilweise missbraucht.
    In der Folge werden Renten (alle Sozialleistungen) an die reduzierten Kassenlagen angepasst, womit nur die Pflichtversicherten bei diesem legalisiertem Raubzug benachteiligt werden.
    Es sollen zudem weitere Leistungen nicht dem Steuerhaushalt, sondern den Sozialkassen aufgebürdet werden.
    Eine solche Vorteilsnahme und Begünstigung im Amt nun als Sozialpartnerschaft global anzubieten, das ist in Bezug auf Menschenverachtung wohl nicht mehr zu toppen.

  • Gerade Frau Merkel ist gegen die Soziale Partnerschaft. Sie kennt nur Menschenverachtung und Kriege, sowie Unterstützung der Banker. Gerade hier ist das 2.Klassen-System verbreitet: Reich = keine Kontoführung (Geldeingang über 1000 Euro mon.)und arm = Kontoführungsgebühren (Geldeingang unter 1000 Euro mon.). Danke Frau Merkel!

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