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Hamburg Ermittler sehen Angriff vor Synagoge als versuchten Mord

Nachdem ein Angreifer in Militär-Kleidung einen jüdischen Student vor einer Synagoge attackiert hatte, äußern sich nun die Ermittler zu dem Vorfall.
05.10.2020 - 12:18 Uhr Kommentieren
Die Hamburger Ermittler stufen den Vorfall als versuchten Mord ein. Quelle: AFP
Blumen liegen vor der Synagoge 'Hohe Weide' in Hamburg.

Die Hamburger Ermittler stufen den Vorfall als versuchten Mord ein.

(Foto: AFP)

Hamburg Polizei und Generalstaatsanwaltschaft werten den Angriff auf einen jüdischen Studenten vor einer Hamburger Synagoge nach ersten Erkenntnissen als versuchten Mord - mutmaßlich mit antisemitischem Hintergrund. Das teilten beide Behörden am Montag in Hamburg mit.

Mit einem Spaten hatte der Täter den 26-Jährigen im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel angegriffen und schwer verletzt. Die Polizei nahm den Angreifer am Tatort fest. Der Mann machte laut Polizeiangaben einen „extrem verwirrten“ Eindruck.

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