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Hamburgs Regierungschef fordert große Steuerreform ab 2005 Beust fordert CSU zum Einlenken auf

Der Hamburger CDU-Chef Beust hat sich für eine große Steuerreform schon 2005 ausgesprochen. Er forderte die CSU auf, dem radikalen CDU-Modell zuzustimmen.

HB BERLIN. Hamburgs CDU-Regierungschef Ole von Beust hat die CSU aufgefordert, einen radikalen Systemwechsel beim Steuersystem mitzutragen. «Die CSU wird einsehen müssen, dass wir nicht länger an kaputten Systemen herumdoktern dürfen», sagte Beust der Zeitung «Bild am Sonntag». «Ich bin zuversichtlich, dass Edmund Stoiber am Ende das CDU-Modell akzeptiert. Anfang März werden CDU und CSU gemeinsam ein mutiges Steuerkonzept vorstellen», sagte Beust.

Im Gegensatz zu anderen Parteikollegen sprach sich Beust für eine radikale Steuerreform schon zum 1. Januar 2005 aus. Aus seiner Partei hatte es in den vergangenen Tagen mehrfach geheißen, eine große Steuerreform solle erst nach einem Wahlsieg 2006 umgesetzt werden.

Auch von Beust lehnte jedoch wie viele in seiner Partei die Vorlage eines Gesetzentwurfs der Union ab. Zuerst sei hier die Regierung in der Pflicht, sagte er.

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