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Handelsblatt exklusiv Regierung will keine staatlich organisierte Riester-Rente

Trotz Forderungen des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen: Die Bundesregierung beharrt auf einer freiwilligen staatlichen Rentenversicherung. Dadurch würde eine zielgerichtete, verlässliche Altersvorsorge ermöglicht.
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Senioren auf einer Bank. Quelle: dpa

Senioren auf einer Bank.

(Foto: dpa)

Frankfurt Intransparent, teuer, kompliziert: Die Kritik an der Riester-Rente reißt nicht ab. Unlängst forderte der Bundesverband der Verbraucherzentralen daher mit Nachdruck eine kostengünstige, provisionsfreie, staatlich organisierte, private Förderrente fürs Alter. Doch die Bundesregierung lehnt eine solche staatliche Vorsorge-Lösung ab, wie das Handelsblatt erfuhr.

„Die Schaffung einer freiwilligen staatlichen Rentenversicherung war bei der Einführung der steuerlichen Förderung der privaten kapitalgedeckten Altersvorsorge nicht vom Gesetzgeber gewünscht“, sagt eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums (BMF) gegenüber dem Handelsblatt. „Vielmehr wird eine zielgerichtete, verlässliche, aber auch individuelle Altersvorsorge ermöglicht. Deshalb wurde die steuerliche Förderung nicht auf ein Produkt beschränkt.“

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