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Handelsblatt schlägt Kandidaten vor Ein Kabinett für Peer

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat die ersten Kandidaten für sein Schattenkabinett präsentiert. Großen Mut hat er dabei nicht bewiesen. Handelsblatt Online hat eine Empfehlungsliste für Steinbrück aufgestellt. 
15.05.2013 - 11:19 Uhr 14 Kommentare
Steinbrücks bisheriges Schattenkabinett ist noch klein. Handelsblatt Online hat ein paar Vorschläge für den SPD-Kanzlerkandidaten. Quelle: dpa

Steinbrücks bisheriges Schattenkabinett ist noch klein. Handelsblatt Online hat ein paar Vorschläge für den SPD-Kanzlerkandidaten.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Es ist einer der wenigen Trümpfe, die SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück noch in der Hand hält. Gerhard Schröder hat einst vorgemacht, wie sich ein Kandidat mit der Kür seines Schattenkabinetts inszenieren kann. Ganz bewusst holte der Niedersachse vor der Bundestagswahl 1998 einige Quereinsteiger und Querdenker in sein Schattenkabinett. Dazu gehörten so illustre Personen wie Jost Stollmann. Der Unternehmer, der mit der Gründung des IT-Unternehmens Compunet Millionen machte, sollte Wirtschaftsminister werden. Der Publizist Michael Naumann war Schröders Mann für Kultur.

Auch Steinbrück hat mit Geesche Joost eine Quereinsteigerin in sein Team berufen. Die 38-Jährige soll sich um Netzpolitik kümmern. Steinbrücks weitere Kandidaten sind jedoch eher klassisch: SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann und der frühere IG-Bau Chef Klaus Wiesehügel – zwei verdiente Funktionäre. Mit weiteren Kandidaten hält sich Steinbrück zurück. „Ich blicke ihren Spekulationen mit Amüsement entgegen“, sagte er am Dienstag auf einer Diskussionsveranstaltung mit Journalisten.

Nicht immer haben die Quereinsteiger in der Politik eine gute Figur abgegeben. Vor allem im Wahlkampf können sie leicht zur Hypothek werden. Kaum jemand weiß dies so gut wie Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Nominierung des Steuerexperten Paul Kirchhof als Finanzminister für ihr Schattenkabinett kostete sie um ein Haar den Wahlsieg bei der Bundestagswahl 2005.

Doch wenn bei der Zusammenstellung des Kabinetts die Wahlkampftauglichkeit mehr zählt als die Fachkompetenz, wäre das eine schlechte Lösung. Um neue Ideen einzubringen braucht es Leute, die nicht ihr ganzes Leben in der Politik verbracht haben. Unternehmer, Ökonomen und Wissenschaftler sind gefragt. Wenn Handelsblatt Online entscheiden könnte, hätten diese Frauen und Männer einen festen Platz im Bundeskabinett des SPD-Kandidaten. Wir haben eine Empfehlungsliste für Peer Steinbrück verfasst.

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    14 Kommentare zu "Handelsblatt schlägt Kandidaten vor: Ein Kabinett für Peer"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • HALLO !! GETEILT DURCH ZWEI , BITTE !! DANN ERST WAHRE ZAHLEN AN WÄHLER die IM ANTEIL GESELLSCHAFT sich VOR BOX JAGEN LASSEN , im GLAUBEN HABEN WAS ZU WÄHLEN , was ABER NUR MEINUNGSABFRAGE IST ABER NICHT POLITIKWEG ÄNDERT .
      IN HINTERZIMMER WIRD VORGEGEBEN oder GEDROHT mit MEDIENTODSCHLAG , mit ALT BEKANNTES oder TOD .

      Gott sich , SOUVERÄN
      Frankl Frädrich

    • Umfrage bei:
      http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_63395934/forsa-umfrage-beide-politischen-lager-ohne-mehrheit.html

      Wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?
      Es haben bis jetzt 8065 Besucher abgestimmt
      CDU/CSU 23.1%
      SPD 15.6%
      Die Grünen 5.3%
      FDP 3.3%
      Piratenpartei 2.2%
      AfD 38%
      Die Linke 0.4%
      Keine Partei 2.9%
      Andere Parteien 9.2%

      Der Trend für die AfD ist beeindruckend!
      Meine Bekannten und ich werden die AfD wählen.

    • Darf ich vorstellen: Clown und Komiker! Ha ha, gut gemerkt, haben alle gleichen Namen ;-)

      Deutsch-Sozis werden koalieren mit Beppe Grillo von Barilla Billa und eröffnen neue Clown-Gewerkschaft. Denn: ein Clown ist keine Debb! ;-)

    • Mit den Themen Steuererhöhung, Tempolimit und einem Kandidaten, der nur an den eigenen Mammon denkt wird die SPD ihr historisch schlechtestes Ergebnis einfahren. Daher ist die Diskussion über Schattenkabinett überflüssig

    • Passen Sie gut auf sich auf, daß beim Neuantrag eines Reisepasses unter der Rubrik Geschlecht/Sex/Sexe kein "N" (ENN) hervorlugt, dann werden Sie u.U. zum Freiwild für andere.


      Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • Mein Gott, liebes HB
      Da habt Ihr ja einige aufgelistet, da wird einem schwummerig
      Die Schwesig ist eine stramme Sozialistin. Am liebsten würde die den Arbeitszwang für Frauen einführen
      Die als Sozialministerin? Da sei der liebe Gott vor. Dann haben Mütter gar nichts mehr über ihre Kinder zu bestimmen, wie in der DDR, die Kinder werden dann gleich von der Entbindungsstation in die sozialistischen KITAS geholt
      Und diese oberlinke Käßmann?
      Hallo HB, was ist denn bei Euch los? Linker geht es ja schon nicht mehr.
      Und das als angebliches Wirtschaftsblatt?

    • Sie werden sich wundern, wie die Wahlergebnisse der Roten und Grünen wieder ausfallen.

      Da fragt man sich, ob deren Wählerklientel überhaupt weiss, was es tut.

    • Was soll die Kasperei? Rot-Grün kann man doch nicht mehr ernstnehmen. Glauben die wirklich, dass man mit einem Ausverkauf Deutschlands an die EU, mit Steuererhöhungen und masiven Erhöhungen der Sozialbeiträge Wahlen gewinnen kann? Die träumen und schlafen. Alles spielt Merkel in die Hände. Den Rest erledigt die AfD. Die rot-grünen Sozialverräter haben aus der Vergangenheit nichts gelernt.

    • Das Niveau des Handelsblattes erreicht nunmehr das der Bild-Zeitung. Während die Bild "Rechtslastig" ist ist der Linksruck im HB unübersehbar. Ganz offensichtlich hat sich das Handelsblatt entschlossen alles in ihren Möglichkeiten zu tun um einen Regierungswechsel herbeizuschreiben; hierzu gehören auch die täglichen Dauerwerbeartikel für die AfD. Kritische Forenbeiträge zur AfD werden gnadenlos wegzensiert, wogegen man aktuelle Politiker übelst beleidigen kann und sogar mit "aufhängen" "an die Wand stellen" usw. angehen darf.
      Als klassische Wirtschaftszeitung hat dieses Blättchen ausgedient; zumal die Wirtschaftsnachrichten größtenteils unprofessionell und nachlässig recherchiert werden.
      Glückwunsch Handelsblatt, aber vielleicht hat Herr Steinbrück den Redakteuren für die Zeit nach Regierungsübernahme Jobs beim Vorwärts und wöchentliche Honorarvorträge angeboten.
      Verehrte HB-Redaktion, bei Ihnen müffelt es in der Bude.

    • Die Minister Vorschläge des Handelsblatts in allen Ehren, aber wer gibt seinen schönen Posten auf, um für Verlierer
      nur kurz zu arbeiten. Vielleicht die Schwesig der kann nichts passieren, sie geht wieder nach MP. Aber mal zu den Ostbeauftragten. Nach fast 25 Jahren brauchen wir noch einen Ostbeauftragten.? Das klingt wie Islamkonferenz. Fehlt noch ein Sonderausweis für die Bürger im Osten oder gar Doppelpässe. Das sich darüber noch niemand aufgeregt hat, für mich Diskreminierung ersten Ranges. Den Ostbeauftragten weg, dass ist überhaupt nicht mehr nötig.

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