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Handwerkspräsident Wollseifer zu Flüchtlingen „Es braucht einen langen Atem“

Das Handwerk sucht nach Auszubildenden. Im Interview spricht Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, über die Mängel des Bildungssystems und die Integration von Flüchtlingen.
08.08.2016 - 06:29 Uhr
Hans Peter Wollseifer ist seit 2014 Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Quelle: Photothek/Getty Images
Hans Peter Wollseifer

Hans Peter Wollseifer ist seit 2014 Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.

(Foto: Photothek/Getty Images)

Berlin Das Handwerk versteht sich selbst als „Wirtschaftsmacht von nebenan“. Gut eine Million Unternehmen beschäftigen rund 5,4 Millionen Menschen. Würde jeder Betrieb einen Flüchtling aufnehmen, wäre das Integrationsproblem schon gelöst. Doch so einfach ist es natürlich nicht, weiß der Malermeister Hans Peter Wollseifer, der seit 2014 Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist.

Herr Wollseifer, Kanzlerin Merkel hält weiter an ihrer Flüchtlingspolitik fest, obwohl der Rückhalt in der Bevölkerung schwindet. Glaubt die Wirtschaft noch an ihr „Wir schaffen das“?
Diese Frage muss sich jeder in unserer Gesellschaft ganz persönlich stellen. Wir sind das Handwerk. Wir haben schon im September 2015 überlegt, was wir tun müssen, um Flüchtlinge in größerer Zahl zu integrieren, und wie wir sie qualifizieren können. Wir haben dazu Partner gefunden – wir als ZDH für ein nationales Projekt in der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesbildungsministerium, unsere Handwerksorganisationen zusätzlich in ihrer Region.

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