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Wolfgang Schäuble hat den Haushaltsentwurf für 2018 vorgelegt. Der Finanzminister rechnet sich ärmer als er ist und hinterlässt der nächsten Regierung ein Milliardenloch. Dafür hat er einen guten Grund. Ein Kommentar.

Kommentare

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  • Die amour fou von Schäuble für armgerechnete Haushalte sollte von einem Sachverhalt nicht ablenken: Der vergleichsweise niedrige Schuldendienst geht zu Lasten vieler Sparer. Sie sind die großen Verlierer der Entwicklung. Und jetzt werden sie auch noch von einer steigenden Inflation in den Würgegriff genommen. Das grenzt in den Augen vieler Menschen fast schon an Unanständigkeit. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Und zwar jetzt. Ein Kronzeuge hierfür ist der Präsident des Sparkassenverbandes Bayern, Herr Ulrich Netzer. Er sagt: „Die Finanzminister sind die Gewinner der Niedrigzinsphase. Sie müssen einen Teil ihrer üppigen Überschüsse an die Sparer zurückgeben.“ Recht hat er! Nur Mut, Herr Schäuble!

  • "Schwarze NUll " ist jedem Buchhalter ein Begriff !

  • Ich kann mich der Meinung nur anschließen. In meinen Augen ist dieser Finanzminister alles andere als fähig. Begriffe wie "schwarze null" (wer oder was ist damit gemeint???) zeigen einmal mehr, wie sehr der Bürger hierzulande verdummdeubelt wird. Nicht auszudenken, was bei einer schwächer werdenden Wirtschaft und steigenden Zinsen auf uns zukommt. Aber ganz offensichtlich scheint sich die Mehrheit der Bürger hierfür nicht zu interessieren. Schon jetzt bin ich auf den Ausgang der Wahl gespannt - obwohl: Ändern wird sich deswegen nichts, oder?

  • Schäuble langweilt mich. Wenn es nach ihm ginge, würden sämtliche Haushaltsüberschusse für alle Ewigkeit ausschließlich in den Schuldendienst fließen. Diese Strategie ist nicht zukunftsfähig.

  • Na, da möchte ich mal sehen, was passiert, wenn die Leitzinsen und damit der Schuldendienst um 2% steigen. Dann braucht Herr Schäuble sein Budget nicht mehr arm rechnen, D ist es dann!

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