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Haustürwahlkampf wie im Saarland CDU hofft auf den Annegret-Effekt

Noch mehr Türen, noch mehr Gespräche mit potenziellen Wählern: Die CDU will mit harter Arbeit in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen wieder zum Erfolg. Doch Martin Schulz ist auch an Förde und Rhein allgegenwärtig.
Die CDU will mit Haustürwahlkampf punkten.
Wahlkämpfer Günther (m.), Tauber (r.)

Die CDU will mit Haustürwahlkampf punkten.

Berlin/KielKlingeln, warten, reden: „Moin, ich möchte Ministerpräsident werden“, sagt Daniel Günther, als sich die Tür öffnet. Der Spitzenkandidat und CDU-Chef von Schleswig-Holstein erinnert an den 7. Mai und überreicht lächelnd Broschüren zur Landtagswahl. Dann verabschiedet er sich auch schon und erhascht noch ein Lächeln, bevor sich die Tür schließt. Bleibt eine Tür zu, dann steckt er einen persönlich unterschriebenen Zettel in den Briefkasten. Günther führt Haustürwahlkampf.

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