Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Helaba-Studie Studiengebühren bringen 100 Arbeitsplätze pro Uni

Nach Einführung einer Studiengebühr von 500 Euro pro Semester könnte einer Studie zufolge jede Hochschule rund 100 zusätzliche wissenschaftliche Mitarbeiter einstellen.

HB DÜSSELDORF. Verwendet werden müsste dafür nur die Hälfte dieser Einnahmen von jährlich zwei Milliarden Euro. Zu diesem Schluss kamen die Volkswirte der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer am Dienstag in Frankfurt vorgestellten Untersuchung.

Mit der gleichen Summe könnten auch fast 60 zusätzliche Dozentenstellen an jeder der 224 Hochschulen in der Trägerschaft der Bundesländer eingerichtet werden.

Nach Einschätzung der Helaba-Volkswirte sind über Kredite finanzierte Studiengebühren von 500 Euro pro Semester, die erst „ab einer gewissen Einkommensgrenze“ zurückgezahlt werden müssten, zumutbar: Nach einem elfsemestrigen Studium wären 5500 Euro plus Zinsen aufgelaufen. Dieses Geld müsste allerdings auch allein den Hochschulen zugute kommen.

Startseite
Serviceangebote