Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Henning Kagermann im Interview „Der Mensch muss die letzte Kontrolle haben“

Die Zukunft des autonomen Fahrens liegt im Teamwork zwischen Mensch und Maschine, meint Physiker und Ex-SAP-Chef Henning Kagermann. Im Interview spricht er über Chancen der neuen Technik, Probleme der Datenspeicherung und notwendige Gesetze.
05.01.2017 - 06:28 Uhr
„Der Mensch muss am Ende immer den Notknopf drücken können und die letzte Entscheidungsinstanz bleiben“, sagt Henning Kagermann zum autonomen Fahren. Quelle: dpa
Freihändiges Fahren

„Der Mensch muss am Ende immer den Notknopf drücken können und die letzte Entscheidungsinstanz bleiben“, sagt Henning Kagermann zum autonomen Fahren.

(Foto: dpa)

Henning Kagermann, 69, ist ein umtriebiger Netzwerker. Der Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) leitet die Nationale Plattform Elektromobilität und Arbeitskreise wie das Fachforum Autonome Systeme. Außerdem ist der ehemalige SAP-Chef Mitglied der Ethikkommission von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).

Herr Kagermann, gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und etlichen Unternehmen haben Sie über ein Jahr an einem Konzept zur Einführung des vernetzten und autonomen Fahrens gearbeitet. Wie weit sind Sie?
Acatech hat im Dezember mit der Studie „neue autoMobilität“ eine Roadmap vorgelegt, in der ein detailliertes Bild des vernetzten und automatisierten Verkehrs 2030 gezeichnet wird. Es geht um den zukünftigen Verkehr, der Menschen ebenso wie Güter schneller, ressourcenschonender und bequemer an ihr Ziel bringt. Anhand konkreter Nutzungsszenarien zeigt die Expertengruppe unter Leitung des DLR-Institutsdirektors Karsten Lemmer, welche Weichenstellungen erfolgen müssten, um die technologische Entwicklung in Richtung gesellschaftlich erwünschter Ziele zu steuern.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Henning Kagermann im Interview - „Der Mensch muss die letzte Kontrolle haben“
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%