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Hochschulfinanzierung Private Unis sind finanziell im Nachteil

Der Bund zahlt den Ländern Milliarden für neue Studienplätze. Doch nicht alle Hochschulen profitieren. Private Unis gehen häufig leer aus – trotz steigender Studentenzahlen. Und nur ein Land gibt das Geld komplett weiter.
Die Zahl der eingeschriebenen Studenten hat sich in den privaten Hochschulen seit 2005 mehr als verdreifacht. Quelle: picture alliance / Wavebreak Med
Wissbegierig

Die Zahl der eingeschriebenen Studenten hat sich in den privaten Hochschulen seit 2005 mehr als verdreifacht.

(Foto: picture alliance / Wavebreak Med)

Düsseldorf Als Bund und Länder absahen, dass immer mehr junge Menschen Abitur machen und studieren werden, dass sich mit den doppelten Abiturjahrgängen noch einmal Zigtausende mehr an den Universitäten und Fachhochschulen einschreiben werden, da vereinbarten sie einen Deal, der nun schon zweimal verlängert wurde. Der Bund überweist den Ländern seit 2007 für jeden zusätzlichen Studienplatz, der im Vergleich zu 2005 entsteht, Geld. Heute sind das rund 13.000 Euro, insgesamt zwei Milliarden Euro im Jahr. Die Länder geben ähnlich viel und verteilen es an die Hochschulen.

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