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Höhere Preissteigerungen Die Inflationsgefahr wächst – Märkte fürchten das Ende der Niedrigzinsen

Die Preise könnten in diesem Jahr um drei Prozent steigen. Auch in den Jahren danach könnte die Teuerung zulegen – wenn Notenbanken nicht gegensteuern.
22.02.2021 - 04:00 Uhr
Die von den Zentralbanken gesteuerte Geldmenge hat einen entscheidenden Einfluss auf die Inflation. Wie der Zusammenhang genau ist, ist umstritten. Quelle: Marc-Steffen Unger
Die EZB in Frankfurt

Die von den Zentralbanken gesteuerte Geldmenge hat einen entscheidenden Einfluss auf die Inflation. Wie der Zusammenhang genau ist, ist umstritten.

(Foto: Marc-Steffen Unger)

Berlin Das alte Schreckgespenst der Deutschen war vertrieben worden. Die Globalisierung, so sah es lange Zeit aus, hat die Inflation verschwinden lassen. Doch in diesem Jahr könnten die Preise wieder so stark steigen wie seit vielen Jahren nicht mehr. So sagte der Wirtschaftsweise Volker Wieland dem Handelsblatt: „Drei Prozent Inflation in Deutschland sind Ende des Jahres möglich.“

Auch Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hält dies für realistisch. Nach dem Ende der Coronakrise könnte die Nachfrage boomen und so die Preise nach oben treiben. Hinzu kämen Sonderfaktoren wie das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung.

Wieland glaubt allerdings, die Preise könnten auch nach Bewältigung der Krise auf einem höheren Niveau bleiben, als viele heute denken. „Auch die mittelfristigen Inflationsrisiken sind gestiegen. So könnte die Inflationsrate in den nächsten fünf Jahren auch mal auf drei bis vier Prozent steigen.“

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